Disney auf der Narrenbühne

Heimboldshäuser Karneval stand im Zeichen der Comicfiguren

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Bunte Kostümparade: Comic-Filme aus Hollywoods Traumfabrik waren diesmal das Motto beim Heimboldäuser Karneval. Dazu präsentierte die Blaue Garde eine aufwendige Inszenierung mit Showtanz.

Rappelvoll war die Bude beim Heimboldshäuser Karneval des VfL im Dorfgemeinschaftshaus am Samstag.

Zumal inzwischen auch viele Gäste aus den Nachbargemeinden das jährliche Narrenfest kräftig mitfeiern.

Diesmal stand die Veranstaltung unter dem Motto „Man ist nie zu alt für einen Disney-Film“. Dazu passend hatten sich neben den Moderatoren Evi Lotz als „Tinkerbell“ und Oliver Freundt als „Peter Pan“ auch die Akteure der Programmgestaltung sowie das Publikum als Figuren aus Hollywoods Comic-Hochburg kostümiert. Schon VfL-Vorsitzender Matthias Maikranz begrüßte als erhabener „Käpt’n Hook“ die Gäste, während dem Seemann die „Red Caps“ mit ihrer Showinszenierung „Unter dem Meer“ folgten.

Ganz der Tradition verpflichtet, eröffnete jedoch die „Blaue Garde“ den Tanzreigen auf der Bühne. In einem weiteren Auftritt präsentierte sich die Formation mit aufwendiger Choreographie zum Thema „Ein Ort wie kein anderer auf der Welt“. Nicht ganz so eng an die Regie gebunden bewegte sich die bunt gemischte Gruppe beiderlei Geschlechts „Halli Galli“ nach Melodien aus Disney-Filmen übers Tanzparkett. Mit katzenhaften Bewegungen zogen dann die „Red Caps“ als „Löwen-Königinnen“ kostümiert das Publikum in ihren Bann.

Bude rappelvoll: Dicht gedrängt saß das Publikum im Dorfgemeinschaftshaus. Inzwischen zählen auch viele Besucher aus den Nachbargemeinden zu den Gästen. 

Ganz gespannt war die Narrenschar natürlich auf Philippsthals Neu-Bürgermeister Timo Heusner, der seinen ersten Auftritt beim Heimboldshäuser Karneval mit lustigen Begegnungen während seines Wählerstimmenfangs durch die Ortsteile parierte. Zudem zeigte er schon mal, mit welchen Taschenspielertricks er seine künftigen Amtsgeschäfte gestalten werde. Längst zum Stammpersonal gehören dagegen Wolfgang Herrmann und Peter Dzwonek, die als reisende Rentner nicht nur von ihren Erlebnissen in fremden Ländern, sondern auch von erotischen Körperregionen zu erzählen wussten.

Ein Zweifachprogramm hatte sich unterdessen wieder Margit Fischer auferlegt. So war ihr Auftritt in der Bütt als „Tusnelda Knorzig“ den Erlebnissen der „Oberkellnerin“ gewidmet, während ihre Solonummer als singende und tanzende Rockröhre „Joan Jett“ tosenden Beifall beim Publikum auslöste.

Ebenfalls zur Tradition des Karnevals am Werraknie gehören zum Finale die tanzenden Fußballer des VfL. Nur flogen diesmal für ihre Rhythmusparade bei entblößtem Oberkörper sogar die Schlüpfer der Zuschauerinnen auf die Bühne. ha

Comic-Figuren beim Heimboldshäuser Karneval

Comic-Figuren beim Heimboldshäuser Karneval
 © Hans-Heinrich Hartmann
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Quelle: Hersfelder Zeitung

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