Pionier der Solarbranche

Kirchner Solar Group GmbH besteht seit 30 Jahren

Das Team der Kirchner Solar Group GmbH
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Sie führen die Kirchner Solar Group GmbH in die Zukunft: Laurin, Florian, Lars und Patrick Kirchner (von links).

18.000 Photovoltaikanlagen mit 290 Megawatt Anlagenleistung, die jedes Jahr 261 Millionen Kilowattstunden (kwh) erzeugen, mit denen man 75.000 Haushalte mit Strom versorgen kann.

Auf diese stolze Summe blickt Lars Kirchner, wenn er als Geschäftsführer der Kirchner Solar Group GmbH nach 30 Jahren Bilanz zieht. Aus den bescheidenen Anfängen in 1991 als Elektrobetrieb ist ein internationaler Konzern geworden, der Standorte in sechs Ländern hat, in 52 Ländern tätig ist und 350 Mitarbeiter beschäftigt. 

„Unser Hauptstandort bleibt Alheim und der Hauptmarkt ist Deutschland“, betont Kirchner. Hier kam das Geschäft mit den Photovoltaikanlagen so richtig in Schwung mit dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) in 1999. 2000 baute die Firma ein bis zwei Anlagen in der Woche mit durchschnittlich 5 KWp auf Hausdächer, rund zehn Jahre später waren es täglich zehn Anlagen. Heute werden im Schnitt täglich drei bis fünf Photovoltaikanlagen installiert. „Um die Klimaziele der EU zu erreichen, müsste der Zubau siebenfach höher sein“, sagt Lars Kirchner und gibt zu Bedenken, dass der Strom aus erneuerbaren Energien mit 6 Cent pro Kilowattstunde viel günstiger sei als der konventionell hergestellte. 

Ganzheitliches Konzept

Die Kirchner Solar Group setzt auf ein ganzheitliches Konzept und betreut ihre Kunden von der Planung der Anlage oder Beteiligung über die Installation und Inbetriebnahme bis hin zur Wartung aus einer Hand und der Vermarktung des erzeugten Stroms.

Für die Photovoltaikbesitzer aus der Region wird das Unternehmen ab 2022 als Mittler auftreten, um Solarstrom aus regionaler Erzeugung mit zwei Klicks übers Internet anzubieten. „Echter Öko-Strom ist nicht nur besser, sondern auch günstiger“, bekräftigt der Geschäftsführer.

Solarpark für Elektromobilität

Gemeinsam mit den Kunden will der 50-Jährige ein weiteres ambitioniertes Ziel in den nächsten zehn Jahren erreichen: einen riesigen Solarpark, dessen Strom nicht gehandelt wird, sondern der dem Betrieb der Elektromobilität dient. „Dieser Strom könnte zum Beispiel Car-Sharing für 4000 Elektro-Autos zwischen Fulda und Kassel ermöglichen oder auch Pumpen betreiben, die Trinkwasser in Ballungszentren transportieren“. Hochwertige Arbeitsplätze würden in der Region entstehen und auch gehalten werden können. 30 Jahre an der Spitze eines weltweit tätigen Unternehmens und Lars Kirchner fühlt sich „immer noch pudelwohl“. Mittlerweile sind seine drei Söhne Patrick, Florian und Laurin in die Firma eingetreten und unterstützen tatkräftig. „Wir werden uns den Anforderungen des Marktes stellen und mit dem nötigen Respekt wachsen“. (ley)

Kirchner Solar Group GmbH
Der schnellste Weg zu einem kostenlosen und professionellen Angebot.
Anfrage an: info@kirchner-solar-group.de oder telefonisch unter der Rufnummer: 05664/93911-847

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