Sparkassen-Versicherung unterstützt das Karikaturenmuseum mit 7000 Euro

Das Konzept überzeugt

Schönes Weihnachtsgeschenk zum Ende der Dalí-Ausstellung: Die Sparkassen-Versicherung unterstützt das Museum für zeitgenössische Kunst, Kultur und Karikatur mit 7000 Euro. Organisationsdirektor Holger Sandner und Vertriebsleiter Marc Freudenstein, Mitte, überreichten die Spende symbolisch an Museumsdirektor Professor Dr. Walther Keim, rechts, und den Schatzmeister des Muzkkka-Fördervereins, Sparkassendirektor Frank Röhr. Foto: Schaake

rotenburg. Schöne Bescherung: Die Sparkassenversicherung unterstützt das neue Museum für zeitgenössische Kunst, Kultur und Karikatur - Muzkkka - mit 7000 Euro. Das hat Organisationsdirektor Holger Sandner mitgeteilt. Für den Muzkkka-Förderverein ist das ein schönes Weihnachtsgeschenk, wie Museumsdirektor Professor Dr. Walther Keim und Schatzmeister Frank Röhr betonten.

Bei einer Führung Walther Keims durch die am Sonntag zu Ende gegangene Ausstellung „Dali - das goldene Zeitalter“ haben sich Holger Sandner und Marc Freudenstein, regional zuständiger Vertriebsleiter der Sparkassen-Versicherung in Kassel, davon überzeugt, wie die ursprüngliche Muzkka-Vision in die Wirklichkeit umgesetzt wurde. Geistreich und mit interessantem Hintergrundwissen zu jedem Exponat führte Keim durch die Ausstellungsräume. Eines der Exponate von Salvador Dalí trägt den Titel „Zehn Unsterblichkeitsrezepte“. „Genau dieses Unsterblichkeitsrezept haben die Initiatoren rund um Dr. Keim mit dem Muzkkka-Projekt gefunden, und ich bin mir absolut sicher, dass auch die nächste Ausstellung mit Werken des bekannten Karikaturisten Horst Haitzinger wieder ein durchschlagender Erfolg wird“, sagte Holger Sandner.

Regional verwurzelt

Im Bereich der Kulturförderung sei die Sparkassen-Versicherung schon seit Jahren als flächendeckender Förderer oder Mitveranstalter präsent, „egal, ob es um die großen Kulturveranstaltungen in Hessen, Thüringen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz geht, oder um zahlreiche regionale Projekte“. Kunst- und Kulturförderung nicht eben deshalb, sagte Sandner, weil es „chic“ sei, sondern vielmehr aufgrund der regionalen Verwurzelung der Sparkassen-Versicherung und ihrer Verbundpartner Sparkassen.

„Kunst braucht eben nicht nur Freiheit, sondern auch die Finanzierung.“

Holger Sandner

Auf Initiative der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg, vertreten durch Vorstandsmitglied Frank Röhr, gleichzeitig auch Schatzmeister des Museums-Trägervereins, seien bereits im Sommer erste Gespräche mit den regional Verantwortlichen der Sparkassen-Versicherung geführt worden. „Wir erhalten durchaus viele Anfragen rund um die Thematik Kulturförderung und -Sponsoring. Nicht alle können und wollen, wir jedoch naturgemäß erfüllen“, sagt Direktor Sandner: „Im Falle des Muzkkka-Projektes war jedoch eine positive Entscheidung für ein finanzielles Engagement schnell getroffen. Das einmalige Konzept konnte von Anfang voll überzeugen, und die Begeisterung der Initiatoren war in jeder Hinsicht spürbar, man könnte fast schon sagen greifbar.“

Nicht nur Freiheit

Kunst brauche eben nicht nur Freiheit, sondern auch die Finanzierung, sagte Sandner. Deshalb engagiere sich die Sparkassen-Versicherung mit einem Förderbetrag in Höhe von 7000 Euro und habe gleichzeitig für den Versicherungsschutz der Ausstellung gesorgt. (m.s.)

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