Frage an die Landratskandidaten: Muss K+S stärker an die Kandare?

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Steht in der Kritik: Der Düngemittelhersteller K+S, hier der Standort Hattorf in Philippsthal, wird wegen der Verpressung von Lauge in den Untergrund angegriffen.

Hersfeld-Rotenburg. Vor der Landratswahl stellen wir den Kandidaten jede Woche eine Frage. Diesmal geht es um einen der wichtigsten Arbeitgeber und das Trinkwasser in der Region.

Werraversalzung und Laugen-Verpressung:  K+S steht wegen der Folgen des Kalibergbaus auf Umwelt und Grundwasser in der Kritik.

Muss Ihrer Ansicht nach einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region stärker an die Kandare genommen werden?

Diese Frage stellen wir in dieser Woche den fünf Kandidaten, die sich am 15. März zur Landratswahl stellen. Beantwortet wird sie von Jörg Brand (unabhängig), Werner David (FDP), Dr. Michael Koch (CDU), Elke Künholz (SPD) und Alexander Sauer (unabhängig) auf der Facebook-Seite der HNA Rotenburg-Bebra.

Natürlich können sich die Kandidaten darauf berufen, dass der Landrat nur sehr begrenzt Einfluss auf den Düngemittelhersteller nehmen kann. Aber der Landrat kann politischen Einfluss auf Aufsichtsbehörden und Genehmigungsverfahren nehmen. Deshalb werden die Antworten der Kandidaten sicher interessant sein.

Sie lesen sie auf unserer Facebookseite oder in Auszügen in unserer gedruckten Samstagsausgabe. (mcj)

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