Bundeswirtschaftsminister schaltet sich mit Bekenntnis ein

K+S: Sigmar Gabriel sichert der Region Rückhalt zu

Hersfeld-Rotenburg. Mit einem klaren Bekenntnis zu den Arbeitsplätzen der K+S AG in unserer Region hat Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel Stellung genommen.

Schriftlich sicherte er dem heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten und Staatsminister Michael Roth den Rückhalt der Bundesregierung für den Erhalt der Produktionsstandorte des Unternehmens zu.

Ziel müsse sein, die Arbeitsplätze eines der wichtigsten Rohstoffunternehmen Deutschlands und eine klare Zukunftsperspektive für dessen Produktionsstandorte zu erhalten. „Nur ein starkes Unternehmen wird auch die geplanten und notwendigen Investitionen in den Umweltschutz in den nächsten Jahrzehnten vornehmen können“, betont Gabriel in seinem Brief an Roth.

„Die Erneuerung der Versenkgenehmigung, die Beendigung der Kurzarbeit und die Wiederaufnahme der Produktion am Standort Hattorf sind wichtige Schritte in die richtige Richtung, aber leider noch kein Anlass zur Sorglosigkeit“, zeigt Roth sich überzeugt. Dass die beiden zuständigen SPD-geführten Bundesministerien in der Sache Hand in Handarbeiten, zeigt sich auch daran, dass auch Bundesumweltministerin Barbara Hendricks Roth gegenüber zugesichert hat, in Brüssel auf die Einstellung des Verfahrens hinzuwirken.

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.