Familie und Beruf besser vereinen

Vier weitere Schulen aus Hersfeld-Rotenburg beim "Pakt für den Nachmittag"

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Landrat Dr. Michael Koch (rechts) sitzt in der Tannenbergschule in Nentershausen an einem Tisch mit Schulkindern sowie der Leiterin des Staatlichen Schulamts Bebra, Anita Hofmann, und Kultusstaatssektretär Dr. Manuel Lösel.

Hersfeld-Rotenburg. Vier weitere Schulen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg sind ab kommendem Schuljahr 2017/2018 beim "Pakt für den Nachmittag" dabei.

Die Wilhelm-Neuhaus Schule in Bad Hersfeld, die Grundschule Neuenstein, die Ulfetal-Schule in Bebra-Weiterrode und die Grundschule Hönebach in Wildeck-Hönebach sind nun aufgenommen worden.

„Der Bedarf an guter Nachmittagsbetreuung wächst in der Gesellschaft. Über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie dürfen wir nicht nur reden, hier müssen wir handeln“, betont Landrat Dr. Michael Koch. „Wir wollen in unserer Region ein attraktives, regionales und vielfältiges Bildungsangebot schaffen."

Der "Pakt für den Nachmittag" gewährleistetgenau dies und bringe den Kreis dem Wunsch vieler Eltern für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie eine bessere individuelle Förderung für die einzelnen Schüler wieder ein Stück näher.

Landrat Koch, seit Amtsantritt für den Bereich Schulen verantwortlich, dankte den Schulkollegien, Städten, Gemeinden und Vereinen, die individuelle Lösungen für die beteiligten Schulen ermöglicht haben.

Bereits seit dem Schuljahr 2016/2017 sind die Ernst-von-Harnack Schule in Bad Hersfeld, die Georg-August-Zinn Schule in Heringen, die Haunetal-Schule in Haunetal-Neukirchen, die Schule im Baumgarten in Bebra-Breitenbach sowie die Grundschule in Ronshausen beim Pakt für den Nachmittag dabei. (red/nm)

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