Genossenschaftsbank zahlt 6,4 Prozent Dividende

VR-Bank Hersfeld-Rotenburg: Mit guten Zahlen in die Fusion

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Erfolgreiche VR-Bänker: Von links Reinhard Seifert (AR-Vorsitzender der Bankverein Bebra eG), Hans-Georg Germeroth, Wilfried Stolz ( Vorstandsmitglieder Bankverein Bebra eG), Reinhold Martin Biel (AR-Vorsitzender der VR-Bank), Hartmut Apel und Thomas Balk ( Vorstandsmitglieder VR-Bank).

Hersfeld-Rotenburg. Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr geht die VR-Bank Bad Hersfeld-Rotenburg gestärkt in die Fusion mit Bankverein Bebra. Wie berichtet hatten die Mitglieder beider Banken in der vergangenen Woche ihre 100-prozentige Zustimmung zur Verschmelzung der beiden Kreditinstitute gegeben.

Die VR-Bank konnte bei der Mitgliederversammlung gute Zahlen präsentieren. „Nachhaltig, solide und mit stabilem Erfolg“, beschrieb Vorstand Hartmut Apel das Geschäftsjahr. Die Verbundenheit mit der Region, den Mitgliedern und den Kunden sei auch 2015 „die Basis für eine überdurchschnittliche geschäftliche Entwicklung und Ertragslage“, erklärte Vorstand Thomas Balk. Die Bilanzsumme der Bank beträgt rund 630 Millionen Euro gegenüber 581 Millionen Euro im Jahr davor. „Das Betriebsergebnis vor Bewertung liege nach Angeben der VR-Bank mit ein Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme oder mit 6,1 Millionen Euro in dem geplanten Korridor.

Die VR-Bank konnte erneut in einem Jahr 554 neue Mitglieder und 893 neue Kunden gewinnen werden. Mit 18 816 Mitgliedern sei damit fast jeder zweite Kunde auch Mitglied bei der VR-Bank. Die Vertreterversammlung genehmigte den Jahresabschluss 2015 und beschloss zudem eine Dividende in Höhe von 6,4 Prozent je Geschäftsanteil. (red/kai)

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