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Manfred Koch nach 24 Jahren Bürgermeisteramt in Kirchheim verabschiedet

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Von: Christine Zacharias

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Ehemalige Kollegen und Wegbegleiter kamen in großer Zahl zur Abschiedsfeier für den früheren Kirchheimer Bürgermeister Manfred Koch (hier mit Ehefrau Doris) im Bürgerhaus.
Ehemalige Kollegen und Wegbegleiter kamen in großer Zahl zur Abschiedsfeier für den früheren Kirchheimer Bürgermeister Manfred Koch (hier mit Ehefrau Doris) im Bürgerhaus. © Privat

Mit Blasmusik und vielen freundlichen Worten ist jetzt Manfred Koch offiziell aus seinem Amt als Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim verabschiedet worden.

Kirchheim – Mit 24 Jahren im Amt war er der dienstälteste Bürgermeister im Kreis Hersfeld-Rotenburg.

Grußworte sprachen unter anderem Landrat Torsten Warnecke, Kochs Nachfolger Axel Schmidt, Thomas Rohrbach als Sprecher der Bürgermeister im Kreis Hersfeld-Rotenburg und Vertreter der Nachbargemeinde Niederaula sowie die Bürgermeister Klaus Wagner aus Oberaula und Nico Ritz aus Homberg/Efze für die touristische Arbeitsgemeinschaft (TAG) Rotkäppchenland sowie die Leader Region Knüll.

Ritz verzichtete sogar auf die Stadtverordnetenversammlung in Homberg, weil es ihm ein Anliegen war, Koch zu verabschieden. Der war bis gestern Vorsitzender der TAG und Vorsitzender der Verbandsversammlung des Zweckverbands Knüll.

Auch Walter Glänzer aus Neuenstein, der schon Erfahrungen mit dem Ruhestand gesammelt hat, sprach ein Grußwort. Bei den Reden wurde deutlich, wie sehr die Kollegen Koch geschätzt haben und dass auch so manche persönliche Freundschaft entstanden ist.

Thomas Specht, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes zeichnete Manfred Koch für seine Verdienste um die Förderung des Brandschutzes mit der silbernen Sankt Floriansmedaille am Band aus.

Manfred Koch dankte nicht nur für die vielen wohlwollenden Reden, sondern auch allen, die ihn in den vergangenen 24 Jahren unterstützt und mit ihm zusammengearbeitet haben.

In seiner Bilanz erwähnte er die vielen Baumaßnahmen und Projekte, die in den vergangenen 24 Jahren umgesetzt wurden und nannte dabei besonders den Neubau der Kläranlage und die Erweiterung der Kindertagesstätte, die Ansiedlung von Lloyd, Puma und Trigema und viele Kilometer Straßen und Kanäle die erneuert und saniert wurden. Dazu kamen Dorferneuerungsprogramme in Heddersdorf, Rotterterode und Goßmannsrode.

Koch wies auch auf die gute Zusammenarbeit mit den Vereinen und mit der Kirche hin. Musikalische Akzente setzte die Blasmusik Kirchheim.  (zac)

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