Region Geisa zu Zeiten des Kalten Kriegs

Neue Ausstellung am Point Alpha zeigt Leben am ehemaligen Todesstreifen

Geisa. Eine neue Ausstellung soll über die Auswirkungen des Kalten Krieges in der Region Geisa informieren. Sie wurde am Mittwochnachmittag an der Gedenkstätte Point Alpha an der Grenze zwischen Thüringen und Hessen bei Geisa eröffnet.

Aktualisiert um 15.10 Uhr. 

Nach den Worten von Volker Bausch, Direktor der Point-Alpha-Stiftung, handelt es sich um eine erzählende Ausstellung, da einer der Schwerpunkte das unmittelbare Erleben der Betroffenen am ehemaligen Todesstreifen sei. Die Besucher sollten durch Beschreibungen von alltäglichen Lebenssituationen in der Zeit der Teilung abgeholt werden. Die Ausstellung umfasst rund 300 Exponate. Sie zeigt auch DDR-Grenzanlagen.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters wollte die Schau am Nachmittag im Beisein der thüringischen Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und des Chefs der hessischen Staatskanzlei, Axel Wintermeyer, eröffnen. (kle)

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