Die letzte Fläche verkauft

Hightech-Logistiker Logit.synchreon will im Gewerbegebiet Friedrichsfeld erweitern

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Freuen sich über den erfolgreichen Abschluss, der die Erweiterung des Unternehmens Logit.synchreon am Kirchheimer Dreieck ermöglicht: Helmut Opfer (Geschäftsführer der Gewerbegebiet Friedrichsfeld Gesellschaft, GFE), Beigeordneter Gerhard Heußner (Kirchheim), die Bürgermeister Thomas Rohrbach (Niederaula) und Manfred Koch (Kirchheim), Jürgen Geipel und Harry Liedtke (geschäftsführende Gesellschafter von logit.synchreon), Frank Finster (Geschäftsführer der GFE) und Berater Erhard Berleth.

Kirchheim/Niederaula. Die letzte freie Fläche im Gewerbegebiet Friedrichsfeld der Gemeinden Niederaula und Kirchheim sowie der Firma Bickhardt-Bau ist verkauft worden.

Logit.syncreon, einer der führenden High-Tech Logistiker in Deutschland, will dort seinen Standort erweitern. Das Unternehmen hat im Jahr 2012 auf 20 000 Quadratmeter Fläche ein Logistik- und Technikzentrum bezogen und wird bald seine Kapazitätsgrenzen erreichen, erklärte Gründer und geschäftsführerender Gesellschafter Jürgen Geipel. Da das Unternehmen den Standort in der geographischen Mitte Europas halten wolle, freue er sich sehr, mit dem Erwerb von 36 000 Quadratmetern die Möglichkeit zu haben, weitere 15 000 Quadratmeter Logistikflächen zu errichten. Die bestehende Halle ist von vorneherein auf eine Erweiterung ausgelegt gewesen.

Bei Logit.syncreon sind in den vergangenen Jahren 120 bis 150 Arbeitslätze entstanden, und zwar überwiegend Vollzeitarbeitsplätze, betont Geipel. Mit der Erweiterung sollen weitere 80 bis 100 Stellen entstehen.

Ausbildungsquote hoch

Großen Wert legt das Unternehmen auch auf die Ausbildung. Junge Menschen werden in den Bereichen Logistik, Technik, Elektronik und für den kaufmännischen Bereich ausgebildet. Die Ausbildungsquote liegt bei 10 Prozent. „Die Mehrheit der Auszubildenden ist anschließend im Unternehmen geblieben“, sagt Geipel.

Mit dem Verkauf der letzten Fläche hat die Gewerbegebiet Fiedrichsfeld GmbH ihre Aufgaben erfüllt. Sie war vor zehn Jahren gegründet worden, um das interkommunale Gewerbegebiet zu vermarkten. „Wir haben nicht gedacht, dass das bis 2017 dauern würde“, räumten die Geschäftsführer Helmut Opfer und Frank Finster (Vorstand Bickhardt-Bau) ein, freuen sich jedoch das Projekt zu „einem hervorragenden Abschluss“ gebracht zu haben. Begleitet wurden sie dabei von Kommunal- und Unternehmensberater Erhard Berleth, der die Gesellschaft als Wirtschaftsförderer des Kreises bereits seit ihrer Gründung kennt.

Hervorgehoben wurde zudem die vertrauensvolle und zielgerichtete Zusammenarbeit auch mit den Gemeinden Niederaula und Kirchheim und deren Bürgermeistern Manfred Koch und Thomas Rohrbach.

Gebaut werden soll vermutlich im Jahr 2018.

Logit.synchreon

Logit.syncreon ist e in Mehrwert-Logistikdienstleister für die Hightech-Industrie. Das Logistik- und Technikzentrum am Kirchheimer Dreieck in der geographischen Mitte Europas bildet das Herz des Netzwerkes. Das Unternehmen koordiniert, lagert, konfiguriert, liefert, installiert, retourniert und repariert die Hightech-Produkte seiner Kunden (Supply-Chain-Lösungen) und ist weltweit tätig.

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