Es gibt viel zu lernen

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Sie sind an vielen Stellen in der Gemeinde Alheim zu sehen: Photovoltaikanlagen dienen zur Stromerzeugung durch die Sonne.

Alheim. Die Gemeinde Alheim veranstaltet ihre erste Klimawoche. Geboten werden eine Fülle an Aktionen und Informationen rund um erneuerbare Energien, Umweltverträglichkeit und Klimaschutz von Montag bis Samstag, 24. bis 30. September, in den Orten der Gemeinde.

Sechs Tage lang ist Alheim der große Fachmarkt, auf dem Firmen und Institutionen ihre Produkte für eine bessere Umwelt vorstellen und ein Forum für Nachhaltigkeit bieten. Ihre Angebote werden viele Interessierte in die Orte des mittleren Fuldatals locken.

Für die Gemeinde Alheim ist das nicht neu. Die Kommune ist seit vielen Jahren ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz und Umweltverträglichkeit. Diese Vorgaben sind sogar in der Hauptsatzung verankert und spielen eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Gemeinde. Davon zeugen zahlreiche Auszeichnungen und Zertifikate.

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PDF der Sonderseiten Alheimer Klimawoche

Die Preise und Plaketten hat die Gemeinde bei bundesweiten Wettbewerben rund um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit gewonnen. Die Alheimer sind bei solchen Vergleichen fast immer mit von der Partie und meistens auf Medaillenrängen zu finden. Schirmherrin der 1. Alheimer Klimawoche ist Priska Hinz, die hessische Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Offizielle Eröffnung der Klimawoche ist am Montag um 18 Uhr bei der Kirchner Solar Group in Heinebach. Prominenter Gast der Eröffnungsfeier ist Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke aus Kassel. Sprechen werden ferner Bürgermeister Georg Lüdtke, der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Marc Heinzerling, und Gastgeber Lars Kirchner.

Klimagottesdienst

Bereits am Sonntag findet um 14 Uhr ein Klima-Gottesdienst in der Heinebacher Kirche mit dem Umweltbeauftragten des Kirchenkreises, Pfarrer Uwe Krause, und Lektorin Ursula Stutzki statt.

Mit der Klimawoche will sich die Gemeinde Alheim als Ort einen Namen machen, an dem Lösungen für den Klimaschutz erarbeitet und als Informationen an die Menschen weitergegeben werden. Unter anderem geht es in den sechs Tagen um Nahwärmekonzepte, Strom aus Solar-Energie und Wasserkraft sowie um die vielfältigen Möglichkeiten, wie Menschen sich für einen besseren Klimaschutz einbringen können.

Mit im Boot der Klimawoche ist die Zubra-Region, der interkommunale Zusammenschluss der Gemeinde Alheim mit den Städten Bebra und Rotenburg, die sich als Klimaregion vorstellen will.

Das Projekt Klimawoche soll zu einer festen Einrichtung als Fachmarkt für erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Gemeinde Alheim werden.

Das ausführliche Programmheft ist auf folgender Internetseite zu finden: www.alheim.de (zvk)

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