1. Startseite
  2. Lokales
  3. Rotenburg / Bebra

Herausforderungen und ihre Lösungsansätze

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Online-Videokonferenz
Heimarbeit wird immer mehr zur Normalität. © Andriy Popov

Die Arbeit von zu Hause aus ist spätestens seit Corona im Kommen und nicht mehr aus dem beruflichen Alltag wegzudenken.

Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen: ein flexibel gestalteter Arbeitstag, das Wegfallen von Arbeitswegen oder die frei wählbare Arbeitsumgebung. So kann jeder unter den Bedingungen arbeiten, die individuell ideal sind. Allerdings hat die Telearbeit auch ihre Schattenseiten: Die Schwierigkeiten aufseiten der Arbeitgeber sind nicht zu unterschätzen und erfordern passende Lösungen.

Unternehmen stehen vor merklichen Herausforderungen

So praktisch eine Homeoffice-Umgebung für die Mitarbeiter ist, so tückisch kann die Bereitstellung sein. Für Unternehmen entstehen dadurch nicht zu unterschätzende Aufgabe, wenn sie Remote-Arbeitsplätze einrichten wollen. Aber es gibt einige Ansätze, um diesen zu begegnen und für alle Beteiligten das Beste aus der Telearbeit herauszuholen.

Die richtige Technik für den Remote-Arbeitsplatz

Am Anfang jedes Remote-Arbeitsplatzes steht die Technik. Bereits hier können sich erste Probleme offenbaren: Die Internetverbindung der Rechner ist nicht ausreichend oder Mitarbeiter nutzen private Geräte, mit denen es Schwierigkeiten gibt. Diese Herausforderungen sind leicht zu meistern, indem Unternehmen ihren Angestellten passende Technologie zur Verfügung stellen. So sollten sie in der Lage sein, eine Ethernet-Verbindung herzustellen und über ein Remote-Helpdesk jederzeit Hilfe erhalten können. Zuletzt sollten sie leistungsfähige Hard- und Software angeboten bekommen, damit sie technisch einwandfrei vorbereitet sind.

Kooperation innerhalb eines Projekts

Wenn viele oder sogar alle Projektbeteiligten remote arbeiten, kann es schwierig sein, die Zusammenarbeit zu managen. Fortschritte, Aufgabenverteilung und die gemeinsame Arbeit an einer einzigen Datei können eine Herausforderung sein. Hier ist die Lösung ein zentrales Tool, das alles koordiniert. Nicht nur das Projekt selbst, sondern auch die Kommunikation können Sie so besser verwalten.

Sichere Verbindung zum Firmenstandort

Viele Firmen fürchten Sicherheitsrisiken, wenn Mitarbeiter sich von überall her mit dem Firmennetz verbinden können. Je mehr Schnittstellen es gibt, desto größer ist die Gefahr von Hackerangriffen, Sicherheitslücken oder externen Verstößen gegen Vorkehrungen. Die ist besonders dann gegeben, wenn die gesamte Kommunikation online abläuft und Arbeitnehmer die Geräte auch privat nutzen. Die Lösung hierfür ist, auf sichere Netzwerke zu setzen: Der Einsatz einer Cloud für das Management verhindert das Speichern der Daten auf dem lokalen Computer. VPNs ermöglichen das Anrufen und Versenden von Dateien unabhängig vom Internet. Sicherheitsschulungen der Mitarbeiter sind eine weitere Möglichkeit.

Arbeitnehmer überall auf der Welt

Einerseits bietet es Chancen für die internationale Entwicklung, wenn Menschen von überall auf der Welt in einer Firma arbeiten können. Andererseits stellt die Vernetzung weitere Herausforderungen an die Einrichtung eines Remote-Arbeitsplatzes. Zum einen ist da die Zeitverschiebung, durch die eine Koordination möglicherweise erschwert. Am besten nutzen Sie hier Tools, die das direkte Teilen der Daten mit allen Projektbeteiligten erlaubt. So müssen Sie sie nicht erst in langen Mails hin und her schicken. 

Das zweite Problem, das die weltweite Vernetzung mit sich bringt, sind verschiedene Kulturen. Entsprechend unterschiedlich sind Erwartungen und Normen. Zum einen wird in diesem Fall eine Unternehmenssprache benötigt, die alle Angestellten beherrschen – zumeist Englisch. Zum anderen müssen Grundregeln für die Zusammenarbeit gelten. Solange hier ein vernünftiger Rahmen gefunden wird, können alle Beteiligten arbeiten.

Auch interessant

Kommentare