Resolution zur Versenkerlaubnis: Hohenroda, Philippsthal und Unterbreizbach dabei

Hohenroda. Die Bürgermeister Andre Stenda aus Hohenroda, Ralf Orth aus Philippsthal und Roland Ernst aus Unterbreizbach waren schockiert über die aktuellen Meldungen, dass die Versenkerlaubnis für K+S über den 30. November hinaus nicht verlängert wurde.

Gemeinsam haben sie daher einen Resolutionsantrag formuliert und werden diesen zu den kommenden Sitzungen der Gemeindevertretungen und des Gemeinderats Unterbreizbach zur Beschlussfassung einbringen.

Die Resolution hat folgenden Wortlaut: Die Landesregierungen Hessen und Thüringen sowie das Regierungspräsidium Kassel werden aufgefordert, alles zu unternehmen, damit die Versenkerlaubnis für die K+S Kali GmbH im Werk Werra erteilt wird, um die volle Produktion aufrechtzuerhalten und damit die Arbeitsplätze zu sichern.

Des Weiteren sollten die bisherigen Bemühungen der K+S Kali GmbH zur Reduzierung der Umweltbelastungen anerkannt und die vereinbarten Projekte im Rahmen des Vier-Phasen-Plans zur weiteren Umweltbelastung umgesetzt werden. (red/rey)

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