Polizeieinsatz nahe Alheim

Handvoll Rinder blockierte ICE-Strecke zwischen Kassel und Fulda

Fulda. Eine Handvoll Rinder auf den Gleisen hat am Freitagabend zu erheblichen Verspätungen auf einer zentralen deutschen Fernzug-Strecke geführt.

Der Abschnitt zwischen Kassel-Wilhelmshöhe und Fulda, über den auch die Fernzüge zwischen Berlin und Frankfurt sowie Hamburg und Frankfurt fahren, sei von 19.35 Uhr bis 21.05 Uhr gesperrt worden, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn. Polizisten und der Eigentümer brachten die fünf bis sechs Tiere schließlich in Sicherheit, wie ein Sprecher der Bundespolizeidirektion Koblenz berichtete. Der Vorfall ereignete sich auf Höhe des Bahnhofs Licherode nahe Alheim im Kreis Hersfeld-Rotenburg.

Viele Fernzüge seien umgeleitet worden, was zu Verspätungen von rund 45 Minuten geführt habe. Zwei ICE-Züge nahe der Rinder seien wieder zu den Bahnhöfen zurückgefahren und hätten sich somit noch länger verspätet. Es habe keine Kollision zwischen Zug und Tieren gegeben, betonte der Sprecher. (dpa)

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