Glücklicherweise kein Massensterben im Forellenteich

Löschwasser hat die Ulfe bei Ronshausen verunreinigt

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Im Einsatz: Der Löschschaum in der Ulfe und in den Fischteichen des Sportangelvereins Ronshausen sorgte am Mittwochmittag für den Einsatz der Ronshäuser Feuerwehr.

Ronshausen. Löschwasser und Schaummittel, die beim Lastwagenbrand auf der A 4 bei Hönebach am Dienstag eingesetzt wurden, sind die Ursache für die Verunreinigung der Ulfe und die toten Forellen im daran angeschlossenen Forellenteich bei Ronshausen.

Das bestätigte gestern auf Nachfrage der Pressesprecher des Landkreises, Dirk Herrmann.

Das Löschwasser war durch den Burbachgrund in die Ulfe gelangt. Die am Einsatz beteiligten Feuerwehren werten zurzeit aus, welche Schaummittel eingesetzt worden sind. Laut Landkreis sind etwa 100.000 Liter Löschwasser und eine größere Menge verschiedener Schaummittel eingesetzt worden. Sie werden üblicherweise als wassergefährdend eingestuft, teilt Dirk Herrmann mit.

Auch am Donnerstag waren noch tote Forellen gefunden worden. „Ein Massensterben hat es aber glücklicherweise nicht gegeben“, sagte Manfred Wassermeyer vom Ronshäuser Sportangelverein, dem die Teiche gehören. Dem Verein ist empfohlen worden, die Fische im Landeslabor Gießen auf ihre Verwertbarkeit untersuchen zu lassen.

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