Von Brandt bis Herzilein: Tolle Stimmung beim Ronshäuser Heimatabend

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Die farbenprächtig gewandeten Majoretten sorgten für einen der Höhepunkte des Heimatabends.

Die „Celtic Ellis“ aus Weiterode durften gleich zweimal und dann auch noch als Höhepunkt des Ronshäuser Kirmesheimatabends auftreten.

Wenn das mal kein Zeichen nachbarlicher Wertschätzung ist.

Natürlich wurden die ulfeaufwärts gereisten „Stripperinnen“ allen Erwartungen gerecht und nach diversen Potpourris und dem „Tanz der Elfen und Kobolde“ frenetisch gefeiert. Was kein Wunder war, denn die von Stefanie Gunkel geleitete Irish-Dance-Tanzgruppe hatte es einfach wieder drauf.

Das galt auch für die beiden weiteren Gäste, die Sängerin Karin Hehr aus Rohrbach und den Stimmenimitator Gerhard Teuber aus Naumburg. Stimmgewaltig überzeugten die eine wie der andere. Karin Hehr begeisterte mit den Helene-Fischer-Hits „Das ist unser Tag“ – wie geschrieben für den ersten Tag der Kirmes – und „Achterbahn“, aber auch mit dem Maite-Kelly-Song „Jetzt oder nie“, dem Alice-Merton-Hit „No Roots“ und ganz aktuell mit dem Sarah-Connor-Knaller „Vincent“.

Beim Ronshäuser Heimatabend traten viele Gaststars auf

 © Wilfried Apel
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Gerhard Teuber holte Willy Brandt und Helmut Kohl mit ihren ganz eigenen Stimmen ins Leben zurück, ebenso die Komiker Hans Moser, Heinz Rühmann, Heinz Erhardt sowie Rudi Carrell, und sogar den von Hape Kerkeling erfundenen stellvertretenden Chefredakteur des Grevenbroicher Tagblatts, Horst Schlämmer, ließ er durch das Kirmeszelt stampfen und für die Horst-Schlämmer-Partei (HSP) werben. Als Teuber Schlämmer in Anlehnung an das bekannte „Herzilein“ mit Jung und Alt „Schätzelein“ sang, gab es kaum noch ein Halten.

Ureigenes Ronshäuser Highlight waren die „Bänkelsänger“ des Kultur- und Carneval-Vereins, die gleich zu Beginn des rund dreistündigen, von Benedikt König moderierten Heimatabends das in Vergessenheit geratene Ronshäuser Lied „uraufführten“ und später mit Allzeit-Hits überzeugten. Dabei stach Sängerin Jessica Lorenz heraus, die Kerstin Otts „Regenbogenfarben“ aufleuchten ließ, und die natürlich auch mit einstimmte, als „ihre“ Männer nach einem begeistert gefeierten Potpourri mit „Alice“, „Joana“ und „Eine weiße Rose“ die Ronshäuser Hymne „Hier daheim“ und das ewig junge „Scharmützel“ als Zugaben zum Besten gaben.

Viel Beifall erhielten des Weiteren die unter anderem zum „Fliegerlied“ tanzenden Grundschüler, die „blockbusternden“ jungen Radsportlerinnen, die Dance Devils und die Majoretten des TVR sowie die feschen Damen des Tanzstudios Spotlight.

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