Verstärkung für Gerichte

62 neue Justizfachwirte im Studienzentrum Rotenburg ausgebildet

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Zwei Anwärter aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg bestanden die Prüfung für dem mittleren Justizdienst im Studienzentrum Rotenburg: Anna Tannhäuser (Zweite von links) aus Kirchheim und Debora Hecht (rechts daneben) aus Bad Hersfeld. Erste Gratulanten waren Direktor Karl Jennemann (links) vom Studienzentrum Rotenburg, Vizepräsidentin Petra Schichor (Zweite von rechts) vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main und Leiter Horst Licht (rechts) von der Ausbildungsstätte für den mittleren Justizdienst im Studienzentrum Rotenburg. 

Die erste Hürde ist genommen. 62 Anwärter haben die Laufbahnprüfung für den mittleren Justizdienst im Studienzentrum Rotenburg bestanden.

Sie werden zum größten Teil als Justizsekretäre die Gerichte und Staatsanwaltschaften in Hessen personell verstärken. Einige verbleiben in Rotenburg und beginnen ein Studium der Rechtspflege in der Hessischen Hochschule.

Mit der bestandenen Prüfung erwarben die Absolventen zugleich die Berufsbezeichnung Justizfachwirt. Die Urkunden und Zeugnisse für die Qualifikation erhielten die Justizsekretäre in der Prüfungsfeier im Auditorium Maximum der Hessischen Hochschule in Rotenburg. Vizepräsidentin Petra Schichor vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main übergab die Zertifikate.

„Heute ist ihr Tag. Freuen sie sich über den Erfolg. Sind sie stolz auf ihre Leistung.“ Horst Licht, der Leiter der Ausbildungsstätte für den mittleren Justizdienst im Studienzentrum Rotenburg, gratulierte den Absolventen zur bestandenen Prüfung. „Wissen ist Macht“, stellte der Leiter der Ausbildungsstätte abschließend fest. Die Absolventen sollten sich deshalb nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen und auch künftig in Rotenburg die Fortbildungsangebote in Anspruch nehmen, um im Beruf ständig auf dem Laufenden zu sein.

„Die Absolventen haben sich in der Prüfungsphase als nervenstark erwiesen“, sagte Vizepräsidentin Petra Schichor in der Festansprache. Diese Eigenschaften sollten sich die neuen Mitarbeiter auch künftig in der Berufspraxis bewahren. Die Vizepräsidentin dankte den Lehrkräften und Mitarbeitern der Rotenburger Ausbildungsstätte für den mittleren Justizdienst. Durch die große Zahl der Auszubildenden hätten sie eine enorme Mehrbelastung auf sich genommen und diese mit Bravour gemeistert. Das treffe ebenso auf die Ausbilder bei den Amtsgerichten zu. Bei den Dozenten und Mitarbeitern der Rotenburger Ausbildungsstätte bedankten sich Eva-Maria Steinbach und Markus Schäfer für die Abgänger.

Musikalisch umrahmten Pauline Auth an der Querflöte und ihr Vater Stefan Auth am Klavier die Prüfungsfeier am Studienzentrum.

62 neue Justizfachwirte am Studienzentrum Rotenburg ausgebildet

Studienzentrum
 © Herbert Vöckel
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