Startklar für die erste Spritze

Corona-Impfzentrum in Rotenburg fehlt nur noch der Feinschliff

Das Impfzentrum des Kreises Hersfeld-Rotenburg in der Göbel Hotels Arena ist so gut wie startklar. Das wurde bei einer Besichtigung auf dem Rotenburger Rodenberg deutlich.

Rotenburg – Wann die erste Spritze gegen das Coronavirus im Kreis Hersfeld-Rotenburg gesetzt wird, steht zwar noch nicht fest. Sobald die EU jedoch einen Impfstoff zugelassen hat und die ersten Impfdosen im Landkreis ankommen, kann es gleich losgehen. Im Einsatzbefehl des Landes hieß es zunächst, die Impfzentren sollten bis zum heutigen Freitag fertig sein. Vergangene Woche war die Frist auf den 28. Dezember verlängert worden. „Das werden wir einhalten können“, sagte Koch.

Seit der vergangenen Woche bauen THW, DRK, Klinikum, Gesundheitsamt und der Fachdienst für Rettungsdienst und Katastrophenschutz des Landkreises von morgens bis abends das Impfzentrum auf. Landrat Koch sprach von einem „riesigen logistischen Aufwand“ und bedankte sich bei allen Einsatzkräften und Helfern.

Sie hat den Überblick: Adelheid Merle, Leiterin des Gesundheitsamtes Hersfeld-Rotenburg, hat sich am Donnerstag über den Stand der Aufbauarbeiten im Impfzentrum in der Göbel Hotels Arena in Rotenburg informiert. Das Amt hat die Verantwortung für das Impfzentrum. Betreiber ist das Klinikum.

Täglich bis zu 1000 Menschen impfen

Insgesamt gibt es in der Hotels Arena sechs Impfstraßen mit jeweils drei Impfkabinen. Geplant ist, im Schichtbetrieb täglich von 7 bis 22 Uhr bis zu 1000 Menschen zu impfen – also im Schnitt 67 pro Stunde. Insgesamt werden dafür rund 60 Mitarbeiter benötigt – pro Tag wohlgemerkt. „Bisher haben sich 400 Menschen bei uns beworben“, sagte Ex-Klinikum-Chef Martin Ködding, der Einsatzleiter des Impfzentrums. Das Klinikum, das für den Betrieb verantwortlich ist, sucht weiterhin nach Helfern.

Von A bis F: Sechs Impfstraßen gibt es in der Arena. Ist das Impfzentrum in Betrieb, zeigen Mitarbeiter den Impflingen den Weg in die jeweils zugewiesene Straße. In jeder Impfstraße können parallel jeweils drei Menschen geimpft werden.

Die Einladung zum Impftermin kommt vom Land Hessen. Der Ablauf im Rotenburger Zentrum sieht dann wie folgt aus: Am Eingang der Göbel Hotels Arena erfolgt zuerst eine Eingangskontrolle mit Vorzeigen des Personalausweises und der Einladung. Dann wird die Temperatur gemessen. In vier sogenannten Anamnese-Kabinen erklärt ein Arzt, wie die Impfung abläuft und erfragt Beschwerden und Vorerkrankungen. Mitarbeiter weisen im Anschluss den Weg durch die Impfstraße zum jeweiligen Platz.

Impfzentrum ist fast fertig: Erste Eindrücke aus der Göbel Hotels Arena in Rotenburg

Jetzt fehlt nur noch der Impfstoff: Das Corona-Impfzentrum in Rotenburg so gut wie fertig.
Jetzt fehlt nur noch der Impfstoff: Das Corona-Impfzentrum in Rotenburg so gut wie fertig. © Sebastian Schaffner
Jetzt fehlt nur noch der Impfstoff: Das Corona-Impfzentrum in Rotenburg so gut wie fertig.
Jetzt fehlt nur noch der Impfstoff: Das Corona-Impfzentrum in Rotenburg so gut wie fertig. © Sebastian Schaffner
Jetzt fehlt nur noch der Impfstoff: Das Corona-Impfzentrum in Rotenburg so gut wie fertig.
Jetzt fehlt nur noch der Impfstoff: Das Corona-Impfzentrum in Rotenburg so gut wie fertig. © Sebastian Schaffner
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Nach der Impfung geht es für 15 bis 30 Minuten in einen Wartebereich, „um mögliche Impfreaktionen zu überwachen“, wie Dr. Tobias Hermann erklärt. Im Notfall, so der medizinische Geschäftsführer des Klinikums, gebe es über eine Aufzuganlage eine direkte Verbindung zum benachbarten Herz-Kreislauf-Zentrum. (Sebastian Schaffner)

Rubriklistenbild: © Sebastian Schaffner

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