Ebola-Verdacht: KKH wehrt sich gegen Vorwürfe

Rotenburg. Im Fall des nicht bestätigten Ebola-Verdachts bei einer Patientin, über den wir gestern berichteten, stellt das Kreiskrankenhaus Rotenburg den Ablauf anders dar als die aus Nigeria stammende Frau. Diese hatte das KKH unter anderem wegen Fiebers aufgesucht und später beklagt, sie sei vier Stunden nicht behandelt worden.

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Die Patientin habe sich am Sonntag um 23.50 Uhr in der Notaufnahme des KKH vorgestellt. Die Symptome seien nicht akut gewesen, die Frau hatte die Beschwerden seit einer Woche. Wegen einer Reise nach Nigeria und der Symptomatik konnte ein Ebola-Verdacht nicht ausgeschlossen werden, so das KKH. Die Vorgehensweise sei hier vorgeschrieben und habe nichts mit der Hautfarbe zu tun. (ank)

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