Kostenplan bisher eingehalten

Das Heim wächst: Die Feuerwehr Rotenburg feiert Richtfest am Breitinger Kirchweg

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Sorglos-Baustelle: Bürgermeister Christian Grunwald dankte allen bauausführenden Firmen für die Arbeiten am Feuerwehrgerätehaus, die im Zeit- und im Finanzplan geblieben seien.

Das Feuerwehrgerätehaus in Rotenburg wächst. Der Kostenplan wurde bisher eingehalten. Rotenburgs Bürgermeister Christian Grunwald findet viele lobende Worte. 

Viele große Projekte gibt es nicht, die in diesem Tempo gebaut werden und den Kostenrahmen so genau einhalten wie das neue Feuerwehrgerätehaus in Rotenburg.

Nach der Grundsteinlegung im Dezember vergangenen Jahres wurde am Donnerstag in guter handwerklicher Tradition Richtfest im Breitinger Kirchweg mit zahlreichen Gästen gefeiert: Es waren Kommunalpolitiker, Handwerker und Bauherren, Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes und natürlich in großer Zahl die künftigen Nutzer vor Ort. 

Auf der Baustelle gab es bisher keine Unfälle

Bürgermeister Christian Grunwald dankte „allen bauausführenden Firmen für diese Sorglos-Baustelle“, an der Zeit und Kosten eingehalten wurden und es bislang zu keinerlei Unfällen gekommen sei. „Jeder Cent ist hier gut und nachhaltig investiert worden“, sagte er mit Blick auf die Gesamtkosten von elf Millionen Euro. 

Segenswünsche vom Gerüst: Bernd und Michael Heupel (von links) zelebrierten den Richtspruch für das neue Feuerwehrgerätehaus in Rotenburg.

Besonders bedankte er sich in diesem Zusammenhang bei der Firma Laudemann, die als Generalunternehmer für den Bau des modernsten Feuerwehrgerätehauses zwischen Kassel und Fulda verantwortlich zeichnet.

Und wenn es weiter so gut läuft, dann kann im September 2020 die feierliche Einweihung stattfinden, meinte Stadtbrandinspektor Jörg Fleischhut beim Rundgang über die Baustelle.

Ein letzter Prosit

Vorher hatten Zimmermeister Michael Heupel mit Dachdeckermeister Bernd Heupel neben dem Bäumchen ganz oben auf einem Gerüst Stellung bezogen. Bernd Heupel schickte segensreiche Worte und ein Prosit nach unten, ehe er den letzten Schluck aus dem Glas trank und es danach zerschellen ließ.

Am Sonntag, 21. September, können sich die Bürger von 14 bis 17 Uhr beim Tag der offenen Baustelle selbst ein Bild davon machen, wie sich die Rotenburger Brandschützer in ihrem alten Domizil einschränken mussten, und wie viele Möglichkeiten die neue und zukunftsorientierte Wache bietet.

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