Strandfest in Rotenburg

Feiern im Bermuda-Dreieck: Ein Treffpunkt für Heimkehrer und Lokalis

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Auch zu später Stunde: Die Besucher im Bermuda-Dreieck feierten, tranken und tanzten gemeinsam.

Rotenburg. Der Startschuss zum Strandfest-Wochenende fällt im Bermuda-Dreieck: Die Fläche zwischen Schlosstor und alter Fuldabrücke ist ein Treffpunkt für Heimkehrer und Lokalis. 

Es wurde gelacht, getanzt und ausgiebig gefeiert: Das Bermuda-Dreieck ist ein Ort des Wiedersehens, dem seine Gäste jährlich treu bleiben. Der inoffizielle Startschuss zum Strandfest-Wochenende in Rotenburg fällt hier. Zu den Klängen von Andreas Gabalier kam die Party am Freitagabend so richtig in Schwung.

Eindrücke vom Strandfest-Freitag: So war's im Bermuda-Dreieck

Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert
Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert
Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert
Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert
Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
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Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
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Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
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Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
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Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
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Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
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Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
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Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
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Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert
Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert
Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert
Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert
Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert
Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert
Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert
Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert
Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert
Strandfest Rotenburg Bermuda Dreieck
 © Laura Böhnert

Seine Anfänge hat die Veranstaltung vor über 30 Jahren, als einer der Wirte am Schlossplatz anfing, die Festschoppen auch auf dem Hof auszuschenken. Weitere Wirte schlossen sich an, immer mehr Gäste kamen und der Mythos um das „Bermuda-Dreieck“ nahm Fahrt auf.

Nach erfolgreichem Lauf: Von links Heide Aust, Gaby Blackert, Klaus Hartwig und Anne Wulkau aus der Volleyballmannschaft des TG Rotenburg gönnten sich nach der Teilnahme am Strandfestlauf zur Belohnung ein kühles Bier. 

Wie es zum Namen kam? Viele der Gäste führen ihn auf die drei ansässigen Kneipen zurück, in denen man regelrecht versacken kann. Es wird aber auch gemunkelt, dass einige bei der Party im Teufelsdreick regelrecht verschwinden – wie es auch über Schiffe und Flugzeuge im legendenumrankten Teufelsdreieck im Atlantik erzählt wird.

Die Heimkehrer kommen aus Köln und Kassel 

In Rotenburg heißt das: Die Partygäste kommen am Freitagabend und tauchen erst am Montag nach den Feierlichkeiten wieder auf. Viele Besucher sind Einheimische. Andere haben durchaus weite Wege hinter sich, um das Strandfest nicht zu verpassen: Aus Köln etwa, und weil die Anfahrt sich ja lohnen muss, besuchen die Heimkehrer die Familie und gehen dann feiern. 

Christel Giesler ist aus Kassel da: „Ich komme jedes Jahr her, um alte Freunde wieder zu treffen und etwas mit meinen Kollegen von der Arbeit zu unternehmen“, sagt sie.

Nutzten den Freitagabend zum Feiern mit Freunden: Marvin Ehmer (von links), Moritz Herbig, Tim Kleinschmidt, Dominic Meyer und Mirko Zilch.

Für die nötige Partystimmung sorgt seit mehr als zehn Jahren Stefan Diegel, der die Menge mit aktuellen Charts und altbekannten Klassikern zum Tanzen bringt. Geläufige Partysongs werden schnell mal umgedichtet, über den Text sind sich alle einig: Aus Malle wird dann „Strandfest ist nur einmal im Jahr“.

Sorgt seit zehn Jahren für den Bermuda-Sound: Stefan Diegel.

Und für die Wirte? Bedeutet das Strandfest purer Ausnahmezustand. Sie haben alle Hände voll zutun, wenn sich Jung und Alt versammelt, um gemeinsam zu feiern. Dabei bleibt es meist friedlich – gute Laune steck eben an.

Von Laura Böhnert

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