Edeka auf der Hochmahle: Inhaber empört über Gerüchte

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Etabliert auf der Rotenburger Hochmahle: Den Edeka-Markt Sandt gibt es seit fast 40 Jahren. Er versorgt die Menschen in einem großen Wohngebiet.

Rotenburg. Die Bewohner des Rotenburger Stadtgebietes Hochmahle können aufatmen: Gerüchte, nach denen der Edeka-Markt in diesem Wohngebiet schließt, haben sich nicht bestätigt.

Inhaber Udo Sandt und seine Frau Inge sind empört und traurig, dass in der Stadt Unwahrheiten verbreitet werden.

„Das Geschäft läuft weiter wie bisher“, sagt Udo Sandt. „Wir haben mit Marcus Rehfeld lediglich einen neuen Metzger bekommen“, ergänzt seine Frau Inge. Und dessen Produkte würden von der Kundschaft hoch gelobt.

Seit fast 40 Jahren gibt es den Edeka-Markt auf der Hochmahle, der Nahversorger für viele Haushalte ist. Familie Sandt, zu der auch Sohn Henrik gehört, betreibt das Geschäft seit dem Tod des Partners Gerhard Turba allein. Unterstützt wird sie von fast 20 Mitarbeitern, die überwiegend in Teilzeit beschäftigt sind. Diese sind ebenso treu wie die Kundschaft. „Die meisten sind schon über 20 Jahre bei uns beschäftigt“, sagt Udo Sandt.

Er selbst hat mit 72 Jahren das Rentenalter schon weit überschritten. Wie seine Frau Inge, die 71 Jahre alt ist, denkt er noch nicht ernsthaft ans Aufhören. „Wir haben nette Kunden, und die beliefern wir auch, wenn sie selbst nicht mehr zum Einkaufen kommen können“, sagt Inge Sandt.

Wie es zu den Schließungsgerüchten gekommen ist, wissen die Sandts nicht. Aber sie sind froh, dass sie die Situation klar stellen können.

Von Silke Schäfer-Marg

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