Kneipentour in langer Nacht: Live-Musik in Rotenburg

Sie rocken im Moritz: Die jungen Musiker von Bäckside treten bei der Rotenburger Kneipentour auf. Foto: nh

Rotenburg. Eine Stadt voller Live-Musik: Zum fünften Mal findet die Rotenburger Kneipentour statt. Der Kultur- und Tourismusverein lädt dazu für Samstag, 25. Oktober, ab 20 Uhr in die Gaststätten ein. Der Eintritt kostet fünf Euro und berechtigt zum Besuch aller Live-Auftritte. Die Bändchen gibt es im Vorverkauf ab sofort oder an den Abendkassen.

Im „Postmix“ beginnt die Party erst um 21.30 Uhr, dauert dafür aber länger. Auch im erstmals teilnehmenden „Broadway“ gibt es eine After-Show-Party, kündigte Conny Haag-Lorenz vom Kultur- und Tourismusverein an. Das Schöne ist: In dieser Nacht wird die Uhr wieder auf Winterzeit umgestellt, man kann also nach dem Feiern eine Stunde länger schlafen.

Das Programm:

Im Moritz am Marktplatz spielen gute Bekannte der Rotenburger Musikfans: Die junge Coverband „Bäckside“ tritt auf.

Im Platzhirsch am Marktplatz treten Ben Kyle und Henrik Loos als „Benrix“ mit einem Acoustic-Cover-Programm auf.

Hardrock wird im Pustekuchen am Marktplatz geboten, wenn „Fly’s Motel“ loslegt, eine Formation um Sänger und Bassist Chris Price, den viele Musikfans auch aus anderen Bands kennen.

Rock ’n’ Roll aus den 60er-, 70er- und 80er-Jahren spielen „The Rockbeats“, eine Formation aus dem Landkreis, im Broadway am Untertor.

Im Bacco am Fuldaufer wird aller Voraussicht nach Peter Volland auftreten, ein Rocksänger mit Akustikgitarre.

In der Neustadt, auf der anderen Seite der Fuldabrücke, spielt Peter Kick Klassiker aus der Flower-Power-Ära und viele Folk- und Country-Songs im Neustadteckchen.

In der Hessenschänke am Steinweg tritt das Duo „Chris and me“ auf und spielt Lieder zum Hinhören und Wohlfühlen, zum Beispiel von Cat Stevens oder Peter, Paul and Mary.

Die Galerie an der Poststraße bietet die Chance, Benni Höner wieder einmal zu hören. Der Rotenburger, der heute in Gießen lebt, spielt eigene Lieder.

Abgelöst wird er dann von einem weiteren Lokalmatadoren: Felix Kohlhoff spielt Klavier und Gitarre und singt dazu Hits - ohne sich auf ein Genre festzulegen.

Die „Kometen“ schließlich landen im Postmix an der Poststraße und spielen eigene Lieder, die von Marisa Adams gesungen werden. Die Kometen sind bereits als Vorband von Silbermond und Bosse aufgetreten. (red/sis)

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