Hindernislauf am Wochenende

Red Castle Run in Rotenburg: Mehr als 800 Läufer gehen an den Start

Für den Hindernislauf Red Castle Run am Sonntag laufen in Rotenburg derzeit die letzten Vorbereitungen. Auf dem Foto ist das erste Hindernis zu sehen, das gleich nach dem Start am Festplatz gegenüber vom Campingplatz überwältigt werden muss. Vorne auf dem Foto ist Organisator Klaus Hartwig zu sehen, daneben von links Sven Reinhardt, Philip Kremer und Jan Hanstein.
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Für den Hindernislauf Red Castle Run am Sonntag laufen in Rotenburg derzeit die letzten Vorbereitungen. Auf dem Foto ist das erste Hindernis zu sehen, das gleich nach dem Start am Festplatz gegenüber vom Campingplatz überwältigt werden muss. Vorne auf dem Foto ist Organisator Klaus Hartwig zu sehen, daneben von links Sven Reinhardt, Philip Kremer und Jan Hanstein.

Der Red Castle Run geht am Sonntag in Rotenburg an den Start. Auch die neuen Corona-Regeln haben nur für eine Veränderung gesorgt: Für Teilnehmer gelten die 3G-Regeln.

Rotenburg - Wer mitlaufen will, muss demnach geimpft, genesen oder getestet sein. Dem Startschuss der Großveranstaltung mit über 800 Läufern steht aber nichts im Wege.

War vor zwei Jahren bei der Erstauflage noch die Hitze eine große Herausforderung für die Läufer, hat sich die Sportagentur Speed diesmal eher darauf eingestellt, dass die Teilnehmer nach dem Zieleinlauf, durchnässt vom Wasser der Fulda, nicht frieren müssen. Auf dem Festplatz gibt es warme Getränke und Wärmedecken.

Barrieren für die Läufer: An der Hexenlinde mit Blick auf das Kasernengelände haben die Braacher Oliver Sippel (von links) , Kai Berge, Michael Fischer und Jürgen Wagner ein Hindernis aufgebaut.

Weitere Fragen und Antworten rund um den Hindernislauf Red Castle Run in Rotenburg:

Wann geht es los?
Der erste Startschuss für die „Amazon Kinder- und Familienrunde“ fällt um 9 Uhr. Auf der 16 Kilometer langen „Himmel und Papesch Ritterrunde“ gehen die ersten Läufer um 11 Uhr an den Start, ab 13 Uhr folgt die acht Kilometer lange „VR-Bankvereinrunde“. Die Teilnehmer starten alle 15 Minuten in Blöcken. Die letzten Läufer werden voraussichtlich gegen 18 Uhr auf dem Festplatz, der Start- und Zielbereich zugleich ist, eintreffen.
Wo können sich Läufer testen lassen?
Zusätzlich zu den bekannten Teststellen im Landkreis zu den üblichen Öffnungszeiten sind die Kapazitäten im Testzentrum im Bürgerhaus am Bahnhof ausgebaut worden. Es hat am Samstag von 8.30 bis 12 Uhr und von 16.15 bis 19 Uhr sowie am Sonntag von 8.30 bis 13.30 Uhr geöffnet. Terminreservierung unter Tel. 0160/69 49 99 0 oder im Internet, zu finden auch hier.
Was müssen Zuschauer wissen?
Für Zuschauer gibt es im Vergleich zu 2019 keine Veränderungen. Die 3G-Regel gilt für sie nicht. An zentralen Stellen in der Innenstadt gibt es neben den Hindernissen weitläufige Zuschauerbereiche. Die Wasserhindernisse sind besonders von der Fußgängerbrücke am Campingplatz und von der Alten Fuldabrücke gut zu sehen. Auch die Abschnitte auf dem Bundeswehrgelände sind für Zuschauer zugänglich. Wie vor zwei Jahren kann man sich auf dem Festplatz Fahrräder ausleihen, mit denen man die Strecke abfahren kann. Am Festplatz sowie am Marktplatz, wo diesmal auch ein DJ für Stimmung sorgt, liegen außerdem Broschüren mit Streckenplänen für die Zuschauer aus. Im Schlosshof wird eine Leinwand aufgebaut, auf der von vier Hindernissen des Laufes Livebilder übertragen werden.
Wo kann man parken?
Extra für den Lauf ist das Parken auf dem Firmengelände von Brühl (Bürgerstraße 12) und beim Unternehmen Multidienst (Dickenrücker Straße 7) möglich.
Gibt es Straßensperrungen?
Die Breitenstraße als Hauptverkehrsader ist auch dieses Jahr den ganzen Tag über befahrbar. Dort wird der Verkehr gestoppt, wenn Läufer die Straße vom Marktplatz aus überqueren. Gesperrt sind von 9 bis 16 Uhr für den Autoverkehr: Alte Fuldabrücke, Altstadtstraße (ab Einmündung Obergasse mit beiden Parkplätzen), Brückengasse (ab Scheunengasse/Hofweg), Breitinger Kirchweg (nach Zufahrt Grundschule), die Umfahrung der George-Hollender-Kampfbahn (ab Einmündung Bernhard-Faust-Straße), Marktplatz bis Höhe Pustekuchen und Taubengasse.

(Christopher Ziermann)

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