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Rotenburger Feuerwehr hilft Biber in Not

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Von: Nadine Meier-Maaz

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Dieses Bild entstand beim Wiederaussetzen des Tieres. Es zeigt mehrere Feuerwehrmänner mit Kescher und einen großen Biber im Wasser davor.
Einem Biber in Not hat die Freiwillige Feuerwehr am Donnerstagvormittag in Rotenburg an der Fulda geholfen. Dieses Bild entstand beim Wiederaussetzen des Tieres. © Feuerwehr Rotenburg an der Fulda

Einem Biber in Not hat die Freiwillige Feuerwehr am Donnerstagvormittag in Rotenburg an der Fulda geholfen.

Rotenburg - Das Tier war laut Stadtbrandinspektor Jörg Fleischhut im Bereich des Fuldawehres in einer alten stillgelegten Schleuse „gefangen“ und kam allein nicht mehr heraus. Aufgefallen war das Tier in seiner misslichen Lage einem Spaziergänger.

Das Bild zeigt, wie die Feuerwehrmänner versuchen, den Biber mit Hilfe eines Keschers aus dem Wasser zu holen.
Tierischer Einsatz: Einem Biber in Not half die Feuerwehr an der Fulda in Rotenburg. © Feuerwehr Rotenburg an der Fulda

Den Einsatzkräften der Kleineinsatzgruppe-Tag gelang es schließlich, den Biber mithilfe einer sogenannten Wasserrettungsstange beziehungsweise einem Kescher einzufangen. Dabei staunte Jörg Fleischhut, welche Kraft das „kleine“ Tier hatte, das so klein allerdings gar nicht war.

Nach der Rettungsaktion wurde der Biber oberhalb des Wehres zurück in die Freiheit der Fulda entlassen. (red/nm)

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