Bundestagswahl

Bundestagswahl im Wahlkreis Göttingen: Alle Ergebnisse, alle Infos

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Die ausgezählten Zweitstimmen der Bundestagswahl aus dem Wahlkreis Göttingen. Stand: 0.10 Uhr.

Der Wahlkreis Göttingen ist ausgezählt: Thomas Oppermann (SPD) wird die Region in der nächsten Legislaturperiode im Bundestag vertreten. Die meisten Stimmen errang die CDU mit 35.9 %. Lesen Sie bei uns alle Details und Ergebnisse auf Wahlkreis- und Gemeindeebene.

Hier finden Sie ab 18 Uhr aktuelle Ergebnisse aus dem Bundestagswahlkreis Göttingen. Sobald die Zahlen feststehen, lesen Sie, welcher Kandidat den Wahlkreis errungen hat und wie die Parteien abgeschnitten haben. Diese Informationen finden Sie dann auch auf Gemeindeebene.   

Diese Kandidaten standen zur Wahl:

- CDU - Fritz Güntzler: 38.2%

- SPD - Thomas Oppermann: 40,4%

- FDP - Dr. Lutz Knopek: 1,6%

- Grüne - Jürgen Trittin: 10,2%

- Die Linke - Gerd Nier: 5,2%

- Freie Wähler - Theodor Sommer: 1,3%

- Piraten - Niels-Arne Münch: 2,0%

- NPD - Marco Borrmann: 1,1%

Bundestagswahlergebnisse auf Gemeindeebene:

Adelebsen

ERSTSTIMME: SPD 49,1 %, CDU 34,6 %, FDP 1,35 %, Grüne 7,6 %, Die Linke 3,3 %

ZWEITSTIMME: SPD 43,0 %, CDU, 33,4 %, FDP 3,7 %, Grüne 9,3 %, Die Linke 3,9 %, AfD 2,9 %, Sonstige 3,8 %

Bovenden

ERSTSTIMME: SPD 44,5 %, CDU 37,4 %, FDP 1,4 %, Grüne 8,1 %, Die Linke 4,5 %

ZWEITSTIMME: SPD 36,9 %, CDU 34,7 % , FDP 4,7 %, Grüne 10,4 %, Die Linke 5,1 %, AfD 3,8 %, Sonstige 4,4 %

Dransfeld

ERSTSTIMME: SPD 40,7 %, CDU 42,5 %, FDP 1,5 %, Grüne 7,1 %, Die Linke 4,2 %

ZWEITSTIMME: SPD 33,9 %, CDU 40,0 %, FDP 3,8 %, Grüne 8,8 %, Die Linke 4,8 %, AfD 4,5 %, Sonstige 4,2 %

Duderstadt

ERSTSTIMME: SPD 28,5 %, CDU 58,4 %, FDP 1,5 %, Grüne 4,4 %, Die Linke 2,6 %

ZWEITSTIMME: SPD 24,4 %, CDU 56,0 %, FDP 3,9 %, Grüne 5,3 %, Linke 3,5 %, AfD 2,6 %, Sonstige 4,3 %

Friedland

ERSTSTIMME: SPD 43,8 %, CDU 37,5 %, FDP 1,5 %, Grüne 9,3 %, Die Linke 4,0 %

ZWEITSTIMME: SPD 36,4 %, CDU 35,8 %, FDP 3,4 %, Grüne 10,8 %, Die Linke 4, 0 %, AfD 3,7 %, Sonstige 5,9 %

Gieboldehausen

ERSTSTIMME: SPD 27,4 %, CDU 58,2 %, FDP 1,2 %, Grüne 3,9 %, Die Linke 2,7 %

ZWEITSTIMME: SPD 24,0 %, CDU 55,7 %, FDP 3,7 %, Grüne 4,9 %, Die Linke 3,4 %, AfD 2,6 %, Sonstige 5,7 %

Gleichen

ERSTSTIMME: SPD 43,8 %, CDU 35,2 %, FDP 1,4 %, Grüne 11,3 %, Die Linke 4,6 %

ZWEITSTIMME: SPD 36,4 %, CDU 32,7 %, FDP 4,0 %, Grüne 14,3 %, Die Linke 5,7 %, AfD 3,4 %, Sonstige 3,5 %

Göttingen

ERSTSTIMME: SPD 41,1 %, CDU 31,1 %, FDP 1,8 %, Grüne 15,3 %, Die Linke 6,7 %

ZWEITSTIMME: SPD 31,8 %, CDU 29,2 %, FDP 4,4 %, Grüne 18,3 %, Die Linke 8,4 %, AfD 3,5 %, Sonstige 4,4 %

Hann. Münden

ERSTSTIMME: SPD 45,2 %, CDU 35,8 %, FDP 1,3 %, Grüne 7,2 %, Die Linke 5,1 %

ZWEITSTIMME: SPD 38,4 %, CDU 33,2 %, FDP 3,3 %, Grüne 7,8 %, Die Linke 5,6 %, AfD 6,2 %, Sonstige 5,5 %

Radolfshausen

ERSTSTIMME: SPD 39,3 %, CDU 44,0%, FDP 1,6%, Grüne 7,9%, Die Linke 3,4%

ZWEITSTIMME: SPD 33,1 %, CDU 42,3 %, FDP 3,8 %, Grüne 9,9 %, Die Linke 4,5 %, AfD 3,0 %, Sonstige 3,4 %

Rosdorf

ERSTSTIMME: SPD 44,25 %, CDU 36,57 %, FDP 1,44 %, Grüne 8,35 %, Die Linke 4,98 %

ZWEITSTIMME: SPD 36,46 %, CDU 34,50 %, , FDP 3,78 %, Grüne 10,73 %, Die Linke 5,79 %, AfD 3,89 %, Sonstige 4,85%

Staufenberg

ERSTSTIMME: SPD 42,7 %, CDU 36,9 %, FDP 1,3 %, Grüne 8,2 %, Die Linke 5,9 %

ZWEITSTIMME: SPD 36,5 %, CDU 33,1 %, FDP 3,3 %, Grüne 9,6 %, Linke 6,3 %, AfD 6,0 %, Sonstige 5,2 %

Bad Lauterberg

ERSTSTIMME: SPD 43,5 %, CDU 41,2 %, FDP 1,5 %, Grüne 4,5 %, Die Linke 4,7 %

ZWEITSTIMME: SPD 38,2 %, CDU 38,8 %, FDP 3,8 %, Grüne 5,3 %, Die Linke 5,6 %, AfD 3,3 %, Sonstige 5,0 %

Bad Sachsa

ERSTSTIMME: SPD 33,8 %, CDU 47,4 %, FDP 2,2 %, Grüne 5,5 %, Die Linke 5,7 %

ZWEITSTIMME: SPD 29,9 %, CDU 42,5 %, FDP 5,2 %, Grüne 5,8 %, Linke 5,9 %, AfD 5,7, Sonstige 5,0 %

Herzberg

ERSTSTIMME: SPD 42,7 %, CDU 41,3 %, FDP 1,5 %, Grüne 5,5 %, Die Linke 4,8 %

ZWEITSTIMME: SPD 37,4 %, CDU 38,9 %, FDP 3,8 %, Grüne 6,4 %, Die Linke 5,9 %, AfD 3,1 %, Sonstige 4,0 %

Fotos: Die Kandidaten für den Wahlkreis Göttingen

Wahlkreis Göttingen: Kandidaten der Bundestagswahl 2013

Welche Kandidaten im Wahlkreis Göttingen zur Bundestagswahl antreten, zeigen die folgenden Bilder der Fotostrecke. © HNA
CDU: Fritz Güntzler © HNA
SPD: Thomas Oppermann © HNA
FDP: Dr. Lutz Kopek © HNA
Grüne: Jürgen Trittin © HNA
Die Linke: Gerd Nier © HNA
Piraten: Niels-Arne Münch © HNA
Freie Wähler: Theodor Sommer © HNA
NPD: Marco Borrmann © HNA

Fotos: So wird gewählt

Bundestagswahl 2013 in Zahlen und Fakten

Am Sonntag können 61,8 Millionen Wahlberechtigte ihre Stimmen bei der Bundestagswahl abgeben. Darunter sind drei Millionen Erstwähler. Über die aktuellen Ereignisse und Ergebnisse der Bundestagswahl 2013 informieren wir Sie in unserem Live-Ticker. © dpa (Symbolbild)
Insgesamt 4451 Kandidaten stellen sich zur Wahl. Das sind 900 mehr als bei der letzten Bundestagswahl. © dpa (Symbolbild)
Generell gibt es 299 Wahlkreise mit jeweils zwei Arten von Kandidaten: Direkt- und Listenkandidaten. © dpa (Symbolbild)
Jeder Wähler kann sein Kreuz zweimal setzen: mit der Erststimme bei einem Direktkandidaten und mit der Zweitstimme bei einer Liste mit mehreren Kandidaten. © dpa (Symbolbild)
Die Zweitstimme entscheidet darüber, wie stark eine Partei im Bundestag vertreten ist. Jede Partei, die mindestens fünf Prozent aller Zweitstimmen oder drei Direktmandate bekommt, erhält so viele Sitze, wie ihrem Prozentergebnis entsprechen. © dpa (Symbolbild)
Wenn mehr als ein Kreuz pro Spalte gesetzt ist, nichts markiert wurde oder unklar ist, für wen das Kreuz gesetzt wurde, ist der Stimmzettel ungültig. © dpa (Symbolbild)
Wenn jemand mit einem T-Shirt Werbung für eine Partei macht, darf er damit nicht ins Wahllokal - unerlaubte Wählerbeeinflussung. © dpa (Symbolbild)
Nach der Wahl wird zunächst ermittelt, wie viele von den insgesamt 598 Sitzen  einer Partei zustehen. Dann werden diese Sitze in den Bundesländern auf die Landesverbände der Partei verteilt. © dpa (Symbolbild)
Innerhalb der Landesverbände erhalten zuerst alle direkt gewählten Wahlkreiskandidaten einen Sitz. Bleiben welche übrig, gehen diese an die Kandidaten der Landesliste entsprechend deren Reihenfolge. © dpa (Symbolbild)
Voraussichtlich am 9. Oktober stellt der Bundeswahlausschuss das endgültige Ergebnis der Wahl in einer öffentlichen Sitzung fest. © dpa (Symbolbild)
Innerhalb von 30 Tagen, spätestens aber am 22. Oktober, muss der neu gewählte Bundestag erstmals zusammentreten. © dpa (Symbolbild)
Der älteste anwesende Abgeordnete leitet die Sitzung sowie die Wahl des Bundestagspräsidenten und seiner Stellvertreter. © dpa (Symbolbild)
Aufgabe des Bundestages ist auch die Wahl des Bundeskanzlers. Der Vorschlag für einer Kandidatin oder einen Kandidaten kommt vom Bundespräsidenten. © dpa (Symbolbild)
Die Wahl des Bundeskanzlers erfolgt dann ausschließlich durch die Abgeordneten, ohne vorherige Absprache und geheim. Der Kandidat benötigt die absolute Mehrheit der Stimmen des Parlaments. © dpa (Symbolbild)

Hintergrund: So läuft der Wahlabend ab

In jedem Wahlbezirk wird zunächst die Bundestagswahl ausgezählt und das Ergebnis an die Behörden weitergeleitet. Dann erst werden die Landtagswahl-Stimmen und danach die Kommunalwahlstimmen ausgezählt. Bis es also Ergebnisse auf Wahlkreis- und Gemeindeebene gibt, kann es entsprechend länger dauern.

Jeder Wähler hat bei der Bundestagswahl zwei Stimmen. Damit kann er sich für einen Kandidaten bzw. eine Kandidatin im Wahlkreis entscheiden, mit der zweiten Stimme für eine Partei. Gibt ein Wähler nur eine Stimme ab, wird die nicht abgegebene als ungültig gewertet. Mit der Zweitstimme entscheiden die Wähler darüber, wie stark die einzelnen Parteien im Parlament vertreten sind. Dafür müssen sie die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Die Erststimme entscheidet über das Direktmandat für den Wahlkreis.

Deutschland hat 299 Wahlkreise. Die 299 Direktmandate stellen die Hälfte der 598 Mandate im Landtag dar. Die anderen 299 Sitze werden dem Zweitstimmenergebnis entsprechend über die Landeslisten der Parteien vergeben. (wet/rpp/ema)

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