Hessen Mobil stellt Straßenbauprojekte vor – Vollsperrungen nötig

Auf rund 50 Kilometern im Kreis Hersfeld-Rotenburg wird 2017 gebaut

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Stellten alle Straßenbauprojekte im Kreis Hersfeld-Rotenburg im Jahr 2017 vor: Hessen-Mobil-Pressesprecher Joachim Schmidt (von links), Dezernatsleiter Markus Wagner, Regionalbevollmächtigter Peter Wöbbeking und Stefan Morhardt, Dezernat Bau.

Hersfeld-Rotenburg. Auf insgesamt rund 50 Kilometern wird 2017 im Kreis Hersfeld-Rotenburg gebaut – betroffen sind die Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen.

32 Einzelprojekte für den Bund und das Land sowie im Auftrag des Landkreises stellten gestern der Regionalbevollmächtigte von Hessen Mobil, Peter Wöbbeking, und seine Kollegen Dezernatsleiter Markus Wagner sowie Stefan Morhardt vom Dezernat Bau vor.

Von einem „umfangreichen Programm“ sprach Wagner dabei mit Blick auf die einzelnen Bauprojekte, die von Erneuerungs- und Sanierungsarbeiten bis hin zum Ausbau und Neubau reichen. Ein Großteil gehört zur sogenannten und bereits begonnenen Sanierungsoffensive.

Über mehrere Jahre 

Gebaut wird fast im gesamten Kreisgebiet, wobei einige Maßnahmen über mehrere Jahre laufen und eben bereits begonnen wurden beziehungsweise bis in die kommenden Jahre hinein reichen.

Zu den größten Projekten zählt in diesem Sinne weiterhin der begonnene Umbau des Kirchheimer Dreiecks mit einem Gesamtvolumen von rund 44 Millionen Euro und einer geplanten Bauzeit bis Ende 2023. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der A 4. Gearbeitet wird bei fließendem Verkehr, mit einzelnen Spursperrungen und -verengungen ist jedoch zu rechnen.

Fortgeführt wird bis zum Herbst auch der Bau der teilweise schon freigegebenen Ortsumgehung Hauneck/B 27. Das Kostenvolumen für die Baumaßnahmen auf den Landes- und Bundesstraßen inklusive Autobahn beträgt für 2017 rund 30 Millionen Euro. Die Kosten für die Arbeiten an den Kreisstraßen werden nicht von Hessen Mobil bekanntgegeben, sondern vom Kreis als Bauherr beziehungsweise der jeweiligen beteiligten Kommune. In wenigen Fällen handelt es sich um Gewährleistungen.

In einigen Orten geht es nicht ohne Vollsperrungen.

Eine Karte mit einer Übersicht aller Baustellen und mehr zum Thema finden Sie in der gedruckten Zeitung und im E-Paper.

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