Jakob-Grimm-Schüler erfolgreich in zweiter Runde der hessischen Schul-Meisterschaft

Schachteam erreicht Finale

Da qualmten die Köpfe: Konzentriert kämpfte das junge Schachteam der JGS um Punkte. Foto: nh

Rotenburg. Zum zweiten Mal hat ein junges Schachteam der Rotenburger Jakob-Grimm-Schule (JGS) am hessischen Mannschaftswettbewerb teilgenommen – und gleich gut abgeschnitten. Die Rotenburger zogen in die Finalrunde ein.

Die Kinder besuchen seit etwa eineinhalb Jahren die Schach AG der JGS, heißt es in einer Pressemitteilung. Die zweite Runde wurde im Wilhelmsgymnasium in Kassel ausgetragen.

Das Rotenburger Team trat dabei gegen die Kasseler Schachschüler der Engelsburg, des Wilhelmsgymnasiums und der Albert-Schweitzer-Schule an. Im ersten Spiel setzten sich Tom Hassenflug, David Sippel, Fabian Feldmann und Dominik Jentsch gegen die Mannschaft der Albert-Schweitzer-Schule durch. Tom Hassenflug musste seinem sehr stark aufspielenden Gegner nach fast einer Stunde Spielzeit zum Sieg gratulieren. David, Fabian und Dominik bewiesen in ihren Partien ein hohes Maß an Konzentrationsfähigkeit. Ihnen unterliefen kaum Fehler, sodass sie ihre Spiele jeweils für sich entscheiden konnten. Die Partie endete daher mit 3:1 Punkten für die JGS.

Im zweiten Spiel des Tages ersetzten Janne Hangen und Jonathan Stumpf zwei ihrer Mitspieler. Das neu formierte Team blieb dabei gegen den Favoriten der ersten Mannschaft des Wilhelmsgymnasiums jedoch ohne Glück. Sie unterlagen mit 0,5 zu 3,5 Punkten, wobei Jonathan durch sein Remis einen halben Punkt ergattern konnte.

Die sehr stark spielenden Janne Hangen und Jonathan Stumpf bezwangen anschließend ihre Gegner von der Engelsburg jeweils souverän, sodass die Niederlagen an den beiden anderen Brettern zu einem Unentschieden gegen die Engelsburg führte. Bedingt durch das souveräne Auftreten der ersten Mannschaft des Wilhelmsgymnasiums und der Punkteteilungen der anderen Teams reichte im abschließenden Spiel gegen die zweite Mannschaft des Wilhelmsgymnasiums ein Unentschieden, um den Einzug in die Finalrunde perfekt zu machen. Da nun auch Tom zu seinem starken Spiel zurückfand, zwangen er und seine Mitstreiter ihre jeweiligen Gegenüber vermehrt zu Fehlern, die gnadenlos ausgenutzt wurden. Die in den vorangegangenen Turnieren gesammelten Erfahrungen halfen dem jungen Schachteam, und letztlich gelang ein Sieg mit 3:1 Punkten.

Mitte März geht’s weiter

Nun gilt es Mitte März, die guten Leistungen der ersten und zweiten Runde zu bestätigen und möglichst den einen oder anderen Gegner bei den Finalspielen zu ärgern. (red/sis)

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