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Sieben Verletzte bei Auffahrunfall auf A7 – Rettungshubschrauber im Einsatz

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Von: Jan-Christoph Eisenberg

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Rettungshubschrauber
Der Beifahrer des Kleintransporters wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Klinikum geflogen. (Symbolbild) © Stefan Sauer/dpa/Symbolbild

Sieben Verletzte und 40.000 Euro Schaden sind das Resultat eines Unfalls, der sich am Donnerstag auf der A7 zwischen Homberg/Efze und Bad Hersfeld ereignet hat.

Neuenstein – Bei einem Unfall kommen auf der A7 sieben Menschen zu Schaden. Gegen 7.30 Uhr war am Donnerstag (03.02.2022) laut Mitteilung der Polizei ein 48-jähriger Niederländer mit seinem Volvo auf der mittleren Fahrspur unterwegs, als ein hinter ihm fahrender 21-Jähriger aus Dortmund aus nicht bekannten Gründen die Kontrolle über seinen Kleintransporter verlor. Der Transporter fuhr auf den Volvo auf und blieb auf dem mittleren Fahrstreifen, der Volvo auf dem Standstreifen stehen.

Alle sieben Insassen beider Fahrzeuge wurden verletzt, der Beifahrer des Kleintransporters sogar schwer. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Klinikum geflogen. Seine Verletzungen sind nach aktuellen Kenntnisstand der Polizei nicht lebensbedrohlich. Die übrigen Personen wurden leicht verletzt zur Kontrolle in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die A7 war etwa 25 Minuten voll gesperrt.

21-Jähriger verliert die Kontrolle über seinen Transporter: Sieben Verletzte bei Auffahrunfall auf A7

Neben einer Funkstreife der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld waren insgesamt fünf Rettungswagen und die Autobahnmeisterei Hönebach im Einsatz. Um die Unfallursache zu klären, wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft in Kassel ein Gutachter hinzugezogen.

Wegen eines Lkw-Brandes musste die A7 am gestrigen Mittwoch (02.02.2022) zwischen den Anschlussstellen Hann. Münden-Hedemünden und Staufenberg-Lutterberg in beiden Richtungen voll gesperrt werden. (jce)

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