Alheimer spenden für die Erdbebenopfer

Alheim. Mit einer Spendensammlung zu Gunsten der Erdbebenopfer auf Haiti hat die Gemeinde Alheim ihren zehnten Neujahrsempfang verbunden. Bürgermeister Georg Lüdtke hatte am Mittwochabend in Baumbach zu den Spenden aufgerufen.

Die verheerende Naturkatastrophe habe viele, viele Menschenleben gekostet, Familien auseinandergerissen und Kinder zu Waisen gemacht, sagte Lüdtke. Die Spende, deren genaue Höhe am Mittwochabend noch nicht feststand, werde an eine Hilfsorganisation weitergegeben, die vor Ort den Bedürftigen helfe. Mit Stolz verwies Lüdtke auf viele Auszeichnungen, die Alheim für seine nachhaltig ausgerichtete Entwicklung erhalten habe, zuletzt den bundesweit begehrten Kommunalfuchs der größten deutschen Kommunalzeitung Demo.

Neujahrsempfang in Baumbach

Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg
Neujahrsempfang in Baumbach
 © Schäfer-Marg

Im Bereich der erneuerbaren Energien sei Alheim führend in der Region, die Kirchner-Gruppe habe über 200 Arbeitsplätze geschaffen. Die Finanzkrise bedeute für Alheim voraussichtlich 580 000 Euro weniger Steuereinnahmen, bedauerte der Bürgermeister. Gleichzeitig werde man per Gesetz verpflichtet, immense Summen für die Umstellung der Verwaltung auszugeben, "wo kein Bürger was von hat". Die Umstellung auf die doppische Haushaltsführung habe die Gemeinde bis jetzt 256 000 Euro gekostet, ohne einen Wert oder Vorteil für die Gemeinde: "Für Alheim bedeutet die Umstellung so viel wie Geld zu verbrennen." Lesen Sie mehr in der Freitagausgabe der HNA. (m.s.)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.