Traumhafter Schnee, weniger Besucher

Eigentlich passte das winterliche Wetter mit viel Schnee traumhaft zum Weihnachtsmarkt. Doch auswärtige Besucher scheint das eher abgeschreckt zu haben. Das war der Tenor einer kleinen Umfrage am gestrigen letzten Tag des Rotenburger Weihnachtsmarktes, als es noch einmal so richtig schön schneite. Nicht abschrecken ließen sich aber Susanne Rudolph (Eiterfeld) und Norbert Sommer (Butzbach), die den Markt lobten: Klein und fein in einem heimeligen Städtchen, so ihr Kommentar. Der weiße Winzer-Glühwein ging dieses Jahr am besten, berichtete Klaus Rückert. Er verzeichnete trotz weniger Besuchern mehr Umsatz. Nicht so gut wie 2009 lief es an vielen anderen Ständen. Die Leute hätten weniger Geld, wird am Stand der Töpferei Dehnhardt (Bebra) vermutet. Bei Carmen Goischke, die erzgebirgische Volkskunst verkaufte, gingen die kleinen Engelchen am besten. Sie könnte sich vorstellen, dass kleinere Aktionen wie die Suppe vom THW oder ein Feuer den Markt noch attraktiver machen würden. Foto: Schankweileler-Ziermann

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