Forstamtmann Peter Kother 40 Jahre im Dienst

Viel Engagement für heimischen Wald

Peter Kother

Rotenburg/Braach. Forstamtmann Peter Kother hat beim Forstamt Rotenburg sein 40. Dienstjubiläum begangen. Kother leitet die Revierförsterei Braach.

Der Leiter des Forstamtes, Dr. Hans-Werner Führer, überreichte dem Jubilar die vom Leiter des Landesbetriebs Hessen-Forst, Michael Gerst, ausgestellte Glückwunschurkunde und sprach ihm Dank und Anerkennung aus. In der Personalversammlung des Forstamtes würdigte Führer nochmals Kothers Verdienste, Er hoffe, noch einige Jahre von Kothers reichem Erfahrungsschatz profitieren zu können. Kother wird in diesem Jahr 60 und hat bereits Altersteilzeit beantragt. Personalratsvorsitzende Monika Heupel schloss sich den Glückwünschen an.

Kother ist gebürtiger Rheinländer. In Kleve absolvierte er die Landwirtschaftsschule und leistete Dienst beim Bundesgrenzschutz in Duderstadt. Am 3. Oktober 1977 begann er als Forstpraktikant im Forstamt Reinhardshagen seine Laufbahn. Der Besuch der Landesforstschule in Schotten und verschiedene betriebliche Tätigkeiten in den Forstämtern Kirchhain, Niederaula, Reichensachsen, Hofgeismar, Morschen und Kaufungen waren weitere Stationen, bevor er am 20. Mai 1985 zum Forstamt Rotenburg kam. Hier übernahm er die Revierförsterei Rotenburg, zu der auch ein großer Teil des Stadtwaldes gehört. Im Zuge der forstlichen Strukturreform am 1. Januar 2005 wurde ihm dann die Revierförsterei Braach übertragen, die ausschließlich Staatswald umfasst.

Dr. Führer: Eine Institution

„In den 25 Jahren als Revierleiter in Rotenburg bewirtschaftete er die ihm anvertrauten Wälder mit großem Engagement, profundem Fachwissen und viel Weitsicht nach klaren Konzepten“, lobter der Forstamtsleiter Dr. Führer: „Kothers berufliches Credo gilt der naturgemäßen Waldwirtschaft, der er sich von seinen forstlichen Anfängen an verschrieben hat. Im Kollegenkreis ist Kother eine Institution.“ Mit dem Bau eines Eigenheimes habe sich die Familie Kother in Rotenburg fest verwurzelt. (m.s.)

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