Große Herausforderungen in Gesellschaft, Politik und Privatleben

Waldhessen nehmen sich für 2016 viel vor

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Feuerwerk über Bad Hersfeld

Hersfeld-Rotenburg. Die Flüchtlingsproblematik, Krieg und Terror zählen zu den übergeordneten Herausforderungen, denen sich die Waldhessen im neuen Jahr stellen wollen. Bei einer Umfrage unserer Zeitung benannten prominente Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Kultur jedoch auch ganz persönliche Aufgaben und Ziele, die 2016 angegangen werden sollen.

Einen Haushalt für Bad Hersfeld über die Parteigrenzen hinweg zu gestalten, das bewegt Bürgermeister Thomas Fehling. Sein Heringer Kollege Hans Ries sieht seine Wiederwahl als Hürde vor den anstehenden Projekten im Tiefbau. Rotenburgs Rathauschef Christian Grunwald hat die Gründung einer Stadtmarketing- und Stadtentwicklungsgesellschaft zur „Zukunftsaufgabe“ erklärt. Uwe Hassl, Bürgermeister von Bebra, hat sich hingegen Gedanken über die Meinungsfreiheit gemacht gerade im Zusammenhang mit den Flüchtlingen.

Einen ganzen Katalog der Herausforderungen lieferte Landrat Dr. Michael Koch. Sein wichtigstes Thema: Die Gesundheitsversorgung.

Ein hoch gestecktes Ziel formulierte auch Festspielintendant Dieter Wedel: „Zu meinen größten Herausforderungen im Jahr 2016 gehört, die Bad Hersfelder Festspiele noch mehr in Deutschland bekannt zu machen. Und ich wünsche mir, dass die Zuschauer, wenn sie „Hexenjagd“ sehen, genauso viel Spaß haben, wie ich bei der Bearbeitung und Vorbereitung des Stückes.“

Unserem Aufruf gefolgt sind daneben auch die Pröpstin des Sprengels Hersfeld, Sabine Kropf-Brandau, der katholische Pfarrer Bernhard Schiller und viele andere.

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