Rotenburger Abiturienten liefern sich Wasserschlacht

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Rotenburg. Die Abiturienten an der Jakob-Grimm-Schule in Rotenburg beschränkten sich nach dem großen Abimarathon in diesem Jahr auf einen Abigag anstelle eines aufwendigen Abistreichs.

So schmückten sie die Schule am Dienstag mit Toilettenpapier, Absperrband, Kreidebemalung, Konfetti und Luftballons. Die Gänge waren mit Tischen, Stühlen und Wasserbechern versperrt und erschwerten Lehrkräften und den jüngeren Schülern den Weg in die Klassenräume.

Bereits vor der 1. Stunde verwandelte sich der Schulhof in ein Wasserschlachtfeld. Mit Wasserbomben, Gießkannen und Eimern voll Wasser machten sich die Abiturienten einen Spaß daraus, die anderen nass zu machen - und das von allen Fenstern aus. Der Spuk hatte nach der ersten Pause ein Ende und nach einer halben Stunde hatte der Doppeljahrgang mit 121 Abiturienten die Gebäude wieder in den Normalzustand zurückversetzt.

Heute Abend steht die feierliche Übergabe des Reifezeugnisses auf dem Programm, am Samstag der Abiball. (ank)

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