Heinebacher Ortschronik wird vorgestellt – 500 Seiten starkes Werk

Westernheld und Wachturm

Heinebach. Zwei Jahre haben sie zusammengetragen und -geschrieben – nun ist die Chronik zur 1225-Jahrfeier Heinebachs fertig. Das teilt Manfred Eifert, Leiter der Arbeitsgemeinschaft Chronik, mit. Vorgestellt werden soll das Werk am Mittwoch, 10. August, ab 19.30 Uhr im Haus der Generationen in Heinebach. Dort ist die Chronik dann auch käuflich zu erwerben.

„1225 Jahre Heinebach – Geschichte und Geschichten“, so ist das 500 Seiten starke Buch betitelt, verrät Eifert. Bei der Feierstunde mit buntem Programm soll als Erstes die Frage geklärt werden, warum Heinebach, das doch im Jahr 1961 noch sein 900-jähriges Bestehen feierte, binnen 50 Jahren um 275 Jahre altern konnte. Aber auch wie die Gemeinde Alheim, die seit der Gebietsreform im Jahr 1972 besteht, zu ihrem Namen kam, wird beantwortet.

Bei ihren Nachforschungen hat die Arbeitsgruppe aber nicht nur Verbindungen ins alte Rom, sondern auch in den Wilden Westen gefunden. Wyatt Earp und Doc Holiday – diese beiden legendären Westernhelden tauchen jedenfalls im Zusammenhang mit einem Heinebacher auf.

Unter der Überschrift „Deutschland – Russland – Alheim und der Himmel“ befasst sich ein weiteres Kapitel mit der Geschichte der Heinebacher Aussiedlerfamilien Ihre Geschichte wurde in die Chronik einbezogen.

Die Chronik ist laut Eifert nicht mit dem 1961 erschienenen Werk zu vergleichen. Sie baue darauf auf und erzähle Neues, Unbekanntes. Das Werk hat 500 Seiten. Es kann auch im Internet bereits vorbestellt werden. Die Organisatoren gehen von einem Verkaufspreis von etwa 25 Euro aus. (rai)

www.1225jahre-heinebach.de

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