Programm begeisterte über vier Stunden

Musikabend der Blumensteinschule Obersuhl: 400 Mitwirkende ernten Applaus

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Voller Einsatz:Mit Rollator und „Theo, wir fahr’n nach Lodz“ quälten sich die als „Silberomis“ daherkommenden Lehrerinnen der Schule auf die Bühne. Am Ende hatten sie Bock auf „Rock Around the Clock“.

Obersuhl. Der 38. Musikabend der Blumensteinschule in Obersuhl begeisterte das Publikum: Während des vierstündigen Programms gab es viel Applaus für die 400 Mitwirkenden. 

400 Mitwirkende und vier Stunden Programm: Der 38. Musikabend der Blumensteinschule in Obersuhl war nicht nur rekordverdächtig lang, sondern so gut, dass die Besucher vom Fanfarenruf der Bläsergruppe bis zur frenetisch herbeigeklatschten Zugabe „21 Guns“ der Rock-AG-Band durchhielten und immer wieder begeistert applaudierten.

Dabei wurde so mancher Musikabend-Fan auf dem Weg zur Großsporthalle erst einmal „ökologisch geduscht“, wie Schulleiterin Dorita Rudschewski bei der Begrüßung augenzwinkernd feststellte. Sie sprach von einem „echten Gemeinschaftsprojekt“ und dankte für mannigfaltige Unterstützung.

Da sage noch einer, Jungs singen nicht gern: Beim hervorragend besuchten Musikabend der Blumensteinschule gaben auch die „Männer“ des Jahrgangs 5 – motiviert von ihren Mitschülerinnen und Chorleiterin Manuela Kalkhof – ihr Bestes. 

Dass der von den Schulsprechern Marvin Weitz und Felix Roth moderierte Abend ein Erfolg wurde, lag vor allem am großen Engagement der Schulgemeinde, die sich mal jahrgangsweise, mal vokal, mal instrumental, mal thematisch präsentierte. So intonierte der Chor des Jahrgangs 6 die Schulhymne („Applaus, Applaus für diese Schule“), der Chor des Jahrgangs 5 nahm das Auditorium mit nach Afrika, und natürlich stellten auch die beiden Gitarren-AGs ihr Können unter Beweis.

400 Mitwirkende begeistern Publikum beim Musikabend in Obersuhl

Erster Knaller war der Auftritt der Drei-Generationen- Familienband Wehr/Martus, die für ihre Simon-and-Garfunkel-Songs gefeiert wurde. Insbesondere der auf einem Stuhl stehende und Congas spielende Liam Wehr machte mächtig Eindruck.

Was es für weitere besondere Auftritte gab, lesen Sie in der gedruckten Montagsausgabe unserer Zeitung und im E-Paper. 

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