Der Zusammenhalt ist groß: Neujahrsempfang in Alheim lockte mehr als 300 Gäste

Die Geehrten des Abends: Sportliche Bestleistungen erbrachten (von links) Michelle Krause, Max Keim, Manuela Waffenschmidt, Aileen Vogt, Nico Steube, Wolfgang Willig, Andre Hildebrand, Jens Martin. Ausgezeichnet wurden sie von Bürgermeister Georg Lüdtke.

Heinebach. Alheims Bürgermeister Georg Lüdtke lud zum 17. Neujahrsempfang, und mehr als 300 Gäste folgten seinem Ruf. Die humorige Moderation des Bürgermeisters sowie interessante Reden sorgten für einen unterhaltsamen Abend.

Geladen wurde in das Kompetenzzentrum der Kirchner Solar Group in Heinebach. Hausherr Lars Kirchner stellte seine Räume für den gemeinsamen Blick auf das vergangene Jahr, in Wort und Bild, gerne bereit.

Wie lang hat’s gedauert?

Mit etwas mehr als drei Stunden war der Neujahrsempfang etwas lang, aber wegen interessanter Reden und musikalischer Aufführungen sowie humoriger Moderation von Bürgermeister Lüdtke trotzdem gut auszuhalten. 

Gänsehautmomente im Kirchner-Kompetenzzentrum in Heinebach: Beim Neujahrsempfang gab es nicht nur interessante Reden, sondern auch etwas für die Ohren. Die Jeki-Gruppe der Lindenschule Alheim begeisterte mit Klassik.

Die anfänglichen technischen Probleme ließen Lüdtke etwas unruhig werden - vom Video über die Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises an Alheim gab es nur eine Bildhälfte zu sehen. Und auch bei der Präsentation des vergangenen Jahres in Bildern wunderten sich manche Gäste, da nach den Reden noch zwei Monate übrig blieben und sich eine seltsame Stille breit machte. Doch nach diesen Startschwierigkeiten lief die Veranstaltung relativ reibungslos über die Bühne: „Das ist eine Live-Veranstaltung, da kann das schonmal passieren“, kommentierte Lüdtke.

Wie waren die Reden?

Der Bürgermeister war voller Stolz - auf seine Gemeinde und das, was bisher gemeinsam geleistet werden konnte. Belohnt wurde die Gemeinde dafür mit dem „Nobelpreis“, wie Lüdtke den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nennt - als erste Gemeinde in Hessen überhaupt.

300 Gäste beim Neujahrsempfang in Alheim

Etwas politischer ging es in der Rede des Gemeindevertretervorsitzenden, Marc Heinzerling, zu. Er sprach über Hilfsbereitschaft, die zum Beispiel in Alheim durch die Flüchtlingshilfe gelebt wird, und zündete zum Schluss ein Teelicht an: „Wenn jeder, der bereit ist zu helfen, eine Kerze in sein Fenster stellt, dann wird man sehen, dass man nicht alleine ist, sondern ganz viele.“

Wer beim Neujahrsempfang noch zu Wort kam und wer geehrt wurde, lesen Sie in der gedruckten Samstagsausgabe und im E-Paper unserer Zeitung.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.