Montagsinterview mit Anke Hofmann

Zweieinhalb Jahre zu tun bis zum Hessentag in Bad Hersfeld

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Anke Hofmann ist die Hessentagsbeauftragte der Stadt Bad Hersfeld

Bad Hersfeld. 2019 findet der Hessentag in Bad Hersfeld statt. Mit ersten Vorbereitungen für das zehntägige Großereignis hat die Stadt bereits begonnen – auch eine Hessentagsbeauftragte gibt es in der Verwaltung schon. Wir haben mit Anke Hofmann über ihre neue Aufgabe gesprochen.

Hand aufs Herz, Frau Hofmann, haben Sie sich freiwillig gemeldet oder wurden Sie ausgeguckt? 

Anke Hofmann: Ich wurde gefragt! (lacht) Ich habe mir Bedenkzeit ausgebeten, die ich auch bekommen habe. Gereizt hat mich die Aufgabe, und deshalb habe ich mich dafür entschieden.

2019 ist doch aber noch ganz schön weit weg. Wieso braucht es da jetzt schon eine Hessentagsbeauftragte?

Hofmann: Die Stadt hat jetzt den Zuschlag bekommen, und von daher beginnen auch die Arbeiten. Zweieinhalb Jahre, das hört sich zwar nach viel an, doch es ist ja auch viel zu organisieren und zu strukturieren. Investitions- und Fördermöglichkeiten müssen erfragt, Infrastruktur muss geschaffen werden. Ich denke, wir haben zweieinhalb Jahre voll zu tun.

Also dann mal los: Was werden Sie jetzt als Erstes in Sachen Hessentag tun, oder haben Sie am Ende schon angefangen?

 Hofmann: Ich habe bereits erste Gespräche geführt. Dafür war ich zweimal in der Staatskanzlei in Wiesbaden und habe Kontakte geknüpft zu den Hessentagsbeauftragten von Rüsselsheim und Korbach, die das Fest in den beiden nächsten Jahren ausrichten. Und ich habe mich in Herborn und Bensheim, beides Hessentagsstädte vergangener Jahre, nach deren Erfahrungen erkundigt. Man muss das Rad ja nicht neu erfinden, man kann von anderen lernen und sich entsprechende Informationen holen.

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