Holzskulptur als Beginn eines Kulturpfads

Die bunten Facetten eines Pflegebetriebs

Ein Team in Holz: Kristina Fiand, Marion Geisel, Ralf Geisel und Ernst Groß. Foto: Hanert

Großropperhausen. Bei strahlendem Sonnenschein haben das Ehepaar Geisel und das Künstlerpaar Kristina Fiand und Ernst Groß kürzlich eine Eichenskulptur in Großropperhausen enthüllt.

Die Eheleute Geisel hatten schon seit längerer Zeit den Wunsch, die Kunst der beiden Großropperhäuserer Künstler in ihrer Gemeinde zu präsentieren, erzählte Ralf Geisel, der Chef des Pflegeteams Geisel in Großropperhausen. Daher entstand vor drei Jahren die Idee, eine Skulptur für die Pflegefirma der Geisels zu gestalten.

Die ideenreichen Künstler wollten alle Facetten des Pflegeteams in ihrere Eichenskulptur beleuchten, beschreibt Kristina Fiand das Konzept. Entstanden ist so drei Jahre später eine bunte, zwei Meter hohe Eichenskulptur, die die Arbeit des gesamten Pflegeteams widerspiegelt.

Die Skulptur stellt die mobile Belegschaft dar, die mit ihren kleinen flinken leuchtendgelben Firmenautos in der Region unterwegs sind. Sie gehören zum Ortsbild Großropperhausens und bieten vielen Menschen eine alltägliche Stütze. Über allem ist ein Mann zu sehen, der den Teamgeist hoch hält und trotz stressiger Tage, jederzeit gut gelaunt ist, verdeutlichte das Künstlerehepaar.

Die Figur gehört nun mit dem restaurierten Gutshof von Baumbach und dem Stormanwerk zu einem Kulturpfad in Großropperhausen, so Fiand.

Bis 2017 sollen weitere Stationen entstehen.

Von Linett Hanert

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