Markus Böse bleibt weiterhin Gemeindebrandinspektor im Hochland – Nun mit zwei Stellvertretern

Feuerwehr wählte neue Spitze

Die neue Spitze der Hochland-Wehr mit Gästen: (von links) Norbert Mühling, Thomas Thiel, Markus Böse, Rainer Barth, Anne Koch, Markus Schneider, Marius Böse und Oliver Neuwirth. Foto:  privat

Gilserberg. Mitglieder der Einsatzabteilung sowie der Ehren- und Altersabteilung wählten die Führung der Feuerwehren im Gilserberger Hochland. Gemeindebrandinspektor Markus Böse wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt und bleibt nach 15-jähriger Amtszeit auch die nächsten fünf Jahre an der Spitze der Feuerwehren.

Als Stellvertreter wurden Oliver Neuwirth und Markus Schneider gewählt. Neuer Gemeindejugendfeuerwehrwart wurde Marius Böse, die beiden Stellvertreterinnen wurden Anne Koch und Patricia Knauf.

Bericht über ihre Einsätze

In der Sitzung legten neben dem Gemeindebrandinspektor auch die Leiterin der Kinderfeuerwehr, Hildegard Damm, der Gemeindejugendwart Markus Schneider, der Leiter des Atemschutzes, Oliver Neuwirth und der Leiter der Voraushelfergruppe, Thomas Schlung einen ausführlichen Bericht über die Tätigkeiten der vergangenen fünf Jahren ab.

Bürgermeister Barth begrüßte die zahlreichen Gäste und dankte der Feuerwehrführung für ihre vorbildliche Arbeit. Ein sehr persönliches Dankeschön galt der Voraushelfergruppe, deren Hilfe er im eigenen familiären Umfeld hautnah miterlebt hat. Barth sagte: „Ich bin froh und dankbar, dass es euch gibt.“

Weitere Grußworte richteten Kreisbrandmeister Thomas Thiel und der stellvertretende Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzende Norbert Mühling an die Versammlung. Im Anschluss an die Reden wurden zahlreiche Feuerwehrangehörige geehrt und befördert. (cls)

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