Im Dirndl ins Gilserberger Hochland

Im Hochland ging's bayrisch zu

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Prosit: Über 500 Menschen waren ins hochland gekommen, um Oktoberfest zu feiern.

Am Samstagabend war es in Sebbeterode mal wieder so weit. Bereits zum vierzehnten Mal veranstaltete Gastronom Andreas Kaiser das Oktoberfest im Gilserberger Hochland. Über 500 Menschen waren überwiegend stilecht in Dirndl und Lederhose gekleidet ins Hochland gekommen, um wie die Bayern zu feiern. Im Zelt und in der Festscheune waren alle Plätze besetzt und die Festbesucher genossen bei Musik der Schwälmer Jungs die weiß-blaue Atmosphäre.

„Weit über 500 Menschen aus ganz Nordhessen und sogar einige Gäste aus Libyen – die Hütte ist wieder proppenvoll“, erzählt Gastwirt Leo nicht ohne Stolz. Andreas Kaiser, ist vielen Menschen als Leo bekannt, der Kultwirt ist aus dem Gilserberger Hochland längst nicht mehr wegzudenken. Seit mittlerweile über vierzehn Jahren führt er zusammen mit seiner Frau Christiane seine eigene Jausenstation in Sebbeterode.

Prosit: Über 500 Menschen waren ins hochland gekommen, um Oktoberfest zu feiern. Foto:s Jörg Döringer

Die Besucherzahlen des Oktoberfestes sind von Jahr zu Jahr gestiegen, beim ersten bayrischen Abend waren es rund 130 Menschen gewesen. Auch im Gilserberger Hochland gehörten viel Bier und bayrische Spezialitäten dazu. Alt und Jung, feierten das Oktoberfest in ausgelassener Stimmung.

Bayrisch gekleidet: von links Svenja Meine und Julia Dehnert, beide aus Sebbeterode.

Das gezapfte Festbier der Brauerei Haaß strömte nur so in die vielen Bierkrüge. Die Landfleischerei Happel versorgte die Gäste mit Leckereien wie Weißwurst, Schweinshaxe, Krustenbraten, Knödel und Leberkäse mit verschiedenen Beilagen und Salaten.

Aus Treysa: Anna Drescher und Tanja Neubert.

Neben dem Ehepaar Kaiser sorgten über 20 Helfer für einen reibungslosen Ablauf, während bis in die frühen Morgenstunden kräftig getanzt, geschunkelt und mitgesungen wurde.

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