Heiße Show mit Freddy und Co

Salatkirmes: Coverband Queen Kings lockte knapp 1000 Besucher ins Festzelt

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Drei Stunden Unterhaltungsprogramm: Das Publikum klatschte, wippte und tanzte zu den krachenden Rocksongs.

Mit der Coverband Queen-Kings bewies der Kirmes-Ausschuss wieder einmal den richtigen Riecher: Denn die Band zog am Sonntagabend knapp 1000 Besucher ins Festzelt auf dem Alleeplatz.

Ziegenhain. Geschäftsführerin Doris Heinmüller zog eine positive Bilanz: „Diese Art der Musik hat Ältere, aber auch Jüngere angesprochen“, sagte sie am späteren Abend. Kein Wunder: Sänger Mirko Bäumer heizte den Ziegenhainern ordentlich ein.

Die Licht- und Bühnenshow wirkte überaus professionell und auch die Gesten seines Vorbildes und Originals Freddy Mercury hatte der Künstler perfekt drauf - ohne, dass sie aufgesetzt wirkten. Zugegeben, anfangs waren die Gäste etwas zurückhaltender.

Volle Tanzfläche

Präsentierten Songs der legendären Rockgruppe Queen: Die Coverband Queen Kings.

Viele nahmen zunächst an den Tischen Platz, doch die Füße begannen nur allzu schnell, mitzuwippen und so füllte sich die Fläche vor der Bühne doch von Minute zu Minute. Auch Claudia, Karin und Michael Kalkstein sowie Rita Schilling und Nicole Naus aus Willingshausen kamen auf ihre Kosten: Ihr Platz am Stehtisch im hinteren Zeltdrittel erwies sich als guter Aussichtspunkt. Ihr Fazit: „Die Band klingt einfach klasse, es macht Spaß, ihnen zuzuhören.“ Das fand auch Annette Rysavy, die mit Marlies Rippel aus Gilsa und Walter und Regina Pfeiffer aus Niederurff nach Ziegenhain gekommen war. Die Vier zog es immer wieder Richtung Bühne.

Auf der tobte sich neben Bäumer auch Susann de Bollier aus, die unter anderem den Song „Under Pressure“ sang. Bei „39“ und Klassikern wie „Love of my Life“ oder „I want to break free“ ging das Publikum schließlich perfekt mit - ohne noch mehrfah gebeten werden zu müssen. Am Bass brillierte Rolf Sander, der minutenlangen Solis akustisch und optisch brillant inszenierte. In nichts nach stand ihm Oliver Kersten am Schlagzeug.

Queen-Coverband auf der Salatkirmes

Drei Stunden lang dürften sich die Kirmesbesucher bestens unterhalten gefühlt haben: Das bestätigten auch Veronika Gerasimov und Aslihan Güven, die sich von Nesrin Gün hatten überreden lassen, das Konzert zu besuchen. „Die Musik ist auch etwas für jüngere Leute“, erklärten die jungen Damen. Schlussendlich kochte das Zelt und der Abend ging bei hervorragender Laune von Besuchern, Kirmesburschen und Ausschussmitgliedern zu Ende.

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