Jubiläum, kurz und knackig

Landrat Winfried Becker lobte die „große kommunale Familie“ unter den Bürgermeistern.

Es war in Empfang nach Klemens Olbrichs Geschmack: Kurz, knapp und knackig – das hatte sich der Neukirchener Bürgermeister so gewünscht. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Willi Berg wurde es auch nicht müde, die Redner darauf hinzuweisen. Viele Wegbegleiter und Wegbereiter, vor allem aber Mitarbeiter und Kollegen waren am Freitagnachmittag in den Sitzungssaal des Rathauses gekommen, um Olbrich zum 25. Dienstjubiläum zu gratulieren. Der empfing die Gäste ganz zünftig – mit Haaße-Bier.

Ehefrau Martina, die mit etlichen Blumensträußen bedacht wurde, erklärte humorvoll, sie sei bloß die Botin und nahm von ihrem Mann geduldig die Präsente entgegen. Neben Blumen und Wein gab es auch Selbstgebasteltes aus dem Kindergarten oder ein Fotobuch mit Impressionen aus 25 Jahren, überreicht von Mitarbeiterin Beate Glänzer.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Willi Berg, der die Aufgaben des Rathauschefs Revue passieren ließ: Allein 250 Stavo-Sitzungen habe Olbrich besucht, gefüllt mit 3000 Tagesordnungspunkten, „einfach war das nicht immer“.

Entschuldigen ließ sich Christian Schelzke vom Hessischen Städte- und Gemeindebund, er stand im Stau. Dafür überbrachte Bürgermeisterkollege Jörg Müller aus Knüllwald Grüße. Bundestagsmitglied und Kreis-CDU-Chef Bernd Siebert resümierte, dass er Olbrich wohl am längsten kenne: „Wir sind zusammen im Bus nach Fritzlar in die Schule gefahren, schon damals nahm ich Klemens unter meine Fittiche.“

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