Lebhafte Runde beim Redaktionsgespräch der HNA-Schwälmer Allgemeine

Klartext zum Wieragrund

Im Gespräch: Vorn links HNA-Redakteurin Sylke Grede, dann Eberhard Unger, Bürgermeister Wilhelm Kröll, Dr. Jochen Riege, Margitta Braun und HNA-Redakteurin Anne Quehl. Foto: Thiery

Schwalmstadt. Ein intensiver Schlagabtausch entwickelte sich beim HNA-Redaktionsgespräch: Der Einladung der Schwälmer Allgemeinen folgten Margitta Braun und Dr. Jochen Riege vom Bürgerbegehren Wieragrund sowie Bürgermeister Wilhelm Kröll und Eberhard Unger als Sprecher der vier Investoren.

In der HNA-Redaktion stellten sich alle vier über 90 Minuten den drängenden Fragen, die die Menschen in Schwalmstadt und weit darüber hinaus in diesen Tagen beschäftigen: Verzögert das Bürgerbegehren den Bau des Wieragrundzentrums? Sind das Einkaufszentrum und der Bau der Entlastungsstraße aneinander gekoppelt? Sind die Menschen ausreichend informiert worden? Welche Bedeutung hat der ausstehende städtebauliche Vertrag?

Konsens herrschte nur darüber, dass Treysa attraktiver werden sollte. Viele Sachfragen wurden beantwortet. Auskunft gab es über Verhandlungen mit Nachmietern für die Rewemarkträume im Walkmühlenzentrum und der Gestaltung der gläsernen Passage vom Parkplatz Wieragrund durch das Hauptgebäude bis auf die Bahnhofstraße. (red) Der ganze Bericht morgen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.