Feuerwehr mit 30 Einsatzkräften vor Ort

Küchenbrand in Seigertshausen

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Schnelle Helfer: Einen Brand in Seigertshausen hatte die Feuerwehr rasch im Griff.

Zu einem Küchenbrand musste die Feuerwehr am Montagvormittag in Seigertshausen ausrücken. 

Nach Polizeiangaben hatte eine 84-jährige Frau einen Topf mit Wasser auf dem Herd vergessen. Durch die heiße Herdplatte entstand ein kleiner Schwelbrand, der eine Plastikschüssel und einen Toaster zum Schmelzen brachte. Die ebenfalls im Haus wohnende Eigentümerin bemerkte den Brandgeruch und verständigte die Rettungskräfte.

Alle Hausbewohner konnten das Gebäude noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbstständig verlassen und wurden teilweise vom Rettungsdienst während der Löscharbeiten betreut. 

Unter der Leitung von Seigertshausens Wehrführer Dirk Schmerer bekämpften die Einsatzkräfte den Kleinbrand mit einem C-Rohr. Ein Trupp der Feuerwehr Seigertshausen ging dazu unter Atemschutz in das Gebäude vor.

Löscharbeiten unter Atemschutz

Die Feuerwehr Großropperhausen stellte für den Angriffstrupp einen Sicherheitstrupp. Zwei mit Atemschutz ausgerüstete Brandschützer standen für alle Fälle in Bereitschaft.

Der Brand konnte nach Angaben der Feuerwehr schnell und mit verhältnismäßig wenig Wasser gelöscht werden. Anschließend bliesen die Einsatzkräfte den Brandrauch mit einem Hochleistungslüfter aus dem Gebäude.

Die Feuerwehr war mit 30 Einsatzkräften vor Ort. Neben den Brandschützern aus Seigertshausen und Großropperhausen waren auch die Wehren aus Neukirchen und Obergrenzebach in den Neukirchener Stadtteil geeilt. Die Alarmierung erfolgte georeferenziert.

Während der Löscharbeiten war die Ropperhäuser Straße für den Verkehr halbseitig gesperrt. Die Schadenshöhe beziffert die Polizei auf 500 Euro.

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