Der Hephata-Weihnachtsmarkt lockte am Wochenende Scharen von Besuchern nach Treysa

Kunsthandwerk und Kulinarisches

Vielfalt ließ keine Wünsche offen: Es gab jede Menge Selbstgemachtes. Fotos:  Rose

Treysa. Den Lindenplatz im Diakoniezentrum Hephata rahmten am Sonntag viele Buden, Stände und eine Bühne ein: Den ganzen Tag über strömten Scharen von Menschen auf das Gelände.

Der Weihnachtsmarkt hatte seine Pforten geöffnet und lockte mit einem neuen Marktkonzept. In den Werkstätten und der Gärtnerei reihte sich Aussteller an Aussteller: Produkten aus den Geschäftsbereichen Hephatas, aber auch Kunsthandwerker bereicherten das Angebot.

Von handgemachten Seifen über Holzprodukte bis hin zu Bürsten, Likören, Selbstgestricktem und Kunsthandwerk, ließ die Vielfalt keine Wünsche offen - zu finden waren überwiegend individuelle und originelle Geschenkideen. Carsten Ries bummelte mit Tochter Lea (5), die sich für eine Handpuppe begeisterte. Rudolf Herzog suchte sich in der Gärtnerei einen riesengroßen roten Weihnachtsstern für die heimische Fensterbank aus.

Kindertheater

Hölzerne Dekorationen und Herzhaftes und Süßes aus der Küche verkauften Andrea Beil, Katharina Wagner und Christian Malkemus. Im Theater mit „Wolle und Gack“ hob sich zwei Mal der Vorhang, so dass die jüngsten Besucher viel Spaß hatten.

Draußen erklang Musik von den „Sweethearts“, die Weihnachtssongs und musikalische Klassiker spielten.

Der Posaunenchor Hephatas unterhielt mit stimmungsvollen Klängen.

Höhepunkt war zum Abschluss die Verlosung eines Autos. (zsr)

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