54 ehrenamtliche Jugendbetreuer der Stadt Neukirchen wurden ausgezeichnet

Der Lohn für gute Arbeit

Wurden ausgezeichnet: Die ehrenamtlichen Jugendbetreuerinnen und Jugendbetreuer im Bereich des Sportes und der Kultur der Stadt Neukirchen, Bürgermeister Klemens Olbrich (links) und Erster Stadtrat Gerd Höfer (rechts). Foto: privat

Neukirchen. Auf Einladung des Magistrates der Stadt Neukirchen wurden 54 ehrenamtliche Jugendbetreuer für ihre Arbeit im vergangenen Jahr geehrt. Die Ehrenamtlichen haben sich besonders in den Bereichen Sport und Kultur engagiert, heißt es in einer Pressemitteilung.

Bürgermeister Klemens Olbrich händigte im Rahmen einer Feierstunde jeweils einen Wertgutschwein sowie eine Urkunde an die ehrenamtlich Tätigen aus. Zudem lobte er sie für ihre Arbeit, da sie sich besonderer Art und Weise für die Kinder und Jugendlichen Neukirchens eingesetzt hätten.

Richtlinie zur Förderung

In Anerkennung der besonderen Verdienste der ehrenamtlichen Jugendbetreuer der Vereine und Verbände der Stadt Neukirchen beschloss die Stadtverordnetenversammlung im Jahr 2013 eine entsprechende Richtlinie. Die Förderung wurde auf 50 Euro in Form von Wertgutscheinen pro Jugendbetreuer festgelegt.

Bürgermeister Klemens Olbrich erklärte: „Sport ist wichtig für unsere Gesellschaft, weil er zur Integration, Gesundheitsvorsorge und Wohlbefinden beiträgt.“ Insbesondere die Nachwuchsarbeit bei den Kindern und Jugendlichen hob er hervor. Olbrich verwies darauf, dass Neukirchen sowohl im Breiten- als auch beim Spitzensport sehr gut aufgestellt sei.

Erster Stadtrat Gerd Höfer unterstrich ebenfalls die Bedeutung des Sportes in Neukirchen: „Sport geht uns alle an, Sport begleitet uns von Kindesbeinen an bis ins hohe Alter, der Sport durchzieht alle Lebensbereiche und alle Kulturen“.

Bürgermeister Olbrich zählte auf, dass wenn jeder Jugendbetreuer im Jahr 120 Stunden ehrenamtlich als Übungsleiter tätig sei, dies bei 54 Personen 6480 Jahresstunden ausmache. Bei der hauptamtlichen Besetzung dieser Positionen entspreche dies knapp vier Vollzeitstellen. (red)

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