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Viele Menschen auf dem Bauernmarkt in Ziegenhain

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Einige Marktbesucher warten hier auf frischgebackene Waffeln vom Bauernmarkt in Ziegenhain.
Einige Marktbesucher warten hier auf frischgebackene Waffeln vom Bauernmarkt in Ziegenhain. © Philipp Knoch

Am Paradeplatz in Ziegenhain fand am Samstag zum zweiten Mal der Bauernmarkt statt. Von Höfen aus dem ganzen Schwalm-Eder-Kreis wurden Waren angeboten. Bei gelegentlichen Regenschauern schlenderten viele Besucher über den Paradeplatz.

Ziegenhain - Für die musikalische Untermalung sorgten das Blasorchester Schwalmstadt und Chris & Me, ein Akustik-Duo aus Fulda. Mit Schwälmer Klößen, Wildbratwurst und Waffeln versorgten sich viele Gäste und nahmen auch längere Wartezeiten in Kauf. Mit Modeschmuck, Weidekörbe, Wärmekissen und Seifen gab es auch handwerkliche Produkte zu erwerben. Junge Besucher konnten sich beim Wettmelken messen oder Kürbisfratzen schnitzen.

Einige Marktbesucher warten hier auf frischgebackene Waffeln vom Bauernmarkt in Ziegenhain.
Einige Marktbesucher warten hier auf frischgebackene Waffeln vom Bauernmarkt in Ziegenhain. © Privat

Mobile Saftpresse

„Trotz des schlechten Wetters ist der Markt gut besucht“, berichtete Franziska Gonther, eine der Organisatoren des Marktes. Besonders freute es sie, dass sie dieses Jahr noch mehr Standbetreiber als vergangenes Jahr motivieren konnte, nach Ziegenhain zu kommen. Alle seien zufrieden mit ihren Verkäufen und wollten im nächsten Jahr wiederkommen. „Bei gutem Wetter könnte es noch besser sein, schlecht läuft es aber auch nicht“, bestätigte Arno Bosshammer, der an seinem Stand Imkereiprodukte wie Honig und Met verkaufte, die Einschätzung der Organisatorin.

Ihre Premiere auf dem Bauernmarkt feierte die Saftique aus Witzenhausen. „Normalerweise fahren wir nicht so weit, aber heute haben wir mal eine Ausnahme gemacht“, sagte Robert Görlitz, der Betreiber der mobilen Saftpresse. „Wir hatten heute viele Kunden mit kleineren Mengen, da geht ein Tag nicht ganz so schnell vorbei, als wenn man 500 Liter Saft auf einmal pressen kann.“

Nächstes Jahr wolle man wieder nach Ziegenhain kommen, schließlich würden jetzt die Leute wissen, dass es ihr leckeres Angebot aus Witzenhausen gäbe. (Philipp Knoch)

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