Internatsrunde der Melanchthon-Schule nach ehemaligem Sportlehrer benannt

Neuer Name für die Laufrunde

Karlo Seck an seiner Laufrunde. Foto: Privat

Steinatal. Generationen von Schülern an der Melanchthon-Schule Steinatal durften im Sportunterricht bisher die sogenannte „Internatsrunde“ laufen. Ab sofort kämpfen Schüler auf der „Karlo-Seck-Laufrunde“ gegen die Zeit.

Damit will die Schule ihrem ehemaligen Sportlehrer Karlo Seck ihre große Anerkennung aussprechen. Natürlich durfte das „locker Läufsche“ auch an seinem letzten Arbeitstag nicht fehlen: Mit zwei großen Ehrenrunden über das Gelände der Melanchthon-Schule war Seck standesgemäß in den Ruhestand verabschiedet worden. Während der Sportlehrer beim ersten Durchgang noch den Applaus der gesamten Schüler- und Lehrerschaft genießen durfte, folgten ihm diese beim zweiten Lauf allesamt bis zum Ziel.

Auf der von Sportfachleiterin Annelie Fernholz organisierten Veranstaltung wurde der 60-Jährige von Ehefrau Regina sowie seinen Söhnen Ricardo, Fabian und Alessandro begleitet. Zahlreiche ehemalige Melanchthon-Schüler waren auch gekommen. „Keiner hat in der Schule so viele Pokale gewonnen wie er und keiner hat die Melanchthon-Schule so oft positiv in Szene gesetzt“, lobte Schulleiter Claus-Hartwig Otto. Insgesamt wirkte Seck, zu aktiven Zeiten selbst überaus erfolgreicher Leichtathlet, 34 Jahre im Steinatal: als Sportlehrer - und als Trainer beim SC Steinatal. „In dieser Zeit hat er Tausende von Kindern an den Sport herangeführt und Vielen unvergessliche Erlebnisse gegeben“, sagte Otto. (syg)

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