Für Musikfreunde der härteren Gangart

Zu Ostern wird es richtig laut: Vier Bands spielen auf im Sägewerk

Spielen auf zum Osterlärm im Kulturzentrum Sägewerk Neukirchen: Eisenvater mit (vorn, von links) Stefan Gretscher, Johannes Schäfer und Jim Sudmann. Foto: privat

Neukirchen. Zum Osterlärm-Festival lädt das Kulturzentrum Sägewerk wieder für Sonntag, 5. April, nach Neukirchen ein. Mit dabei sind Eisenvater, Corrosivve, Gotttod und No Options Left.

Der Osterlärm geht zurück zu den Wurzeln, und daher gibt es traditionell wieder Musik der härteren Gangart, versprechen die Veranstalter.

Eisenvater walzen wie ein akkustischer Lavastrom über die Gäste hinweg, heißt es.

Die im April 1990 gegründeten Hanseaten spielen also zum Osterlärm punktgenau zum 25-jähriges Bestehen auf und bringen das Sägewerk zum Beben.

Bereits 1994 als Death-Thrashmetal-Band ins Leben gerufen, entwickelte sich Corrosive aus dem Marburger Raum nach einigen Besetzungswechseln zur reinen Deathmetal-Band. Es folgt die Brachial-Doom-Band Gotttod. Bekannter Sänger der seit 2007 bestehenden Band ist das Urgestein Ädäm. No Options Left wiederum ist eine vierköpfige Hardcoreband aus Mittelhessen, deren Sound vom Skatepunk und Metal geprägt ist. Einlass zum Konzert im Neukirchener Sägewerk ist ab 20 Uhr, los geht es dann um 20.45 Uhr.

Der Eintritt an der Abendkasse kostet acht Euro.

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